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Handball Der HC Empor blickt auf ein erfolgreiches 2019 zurück

Von Andreas Meyer | 10.12.2019, 17:23 Uhr

Vorstandsvorsitzender Tobias Woitendorf meldet zu allen gesteckten Zielen Vollzug. Das Logo wurde zeitgemäß angepasst.

Der Handballclub Empor Rostock kann auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurückblicken.

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung in der Fiete-Reder-Halle Marienehe zog der Vorstandsvorsitzende Tobias Woitendorf vor 103 anwesenden Mitgliedern eine durchweg positive Bilanz. „Wir sind nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich auf dem richtigen Weg“, so der Vereins-Chef, der Vollzug zu allen bei Amtsantritt gesteckten Zielen vermelden konnte. Dazu zählen die Steigerung der Mitgliederzahl von 306 auf 534 (Zuwachs von 75 Prozent), die Zurückgewinnung alter sowie Akquise neuer Sponsoren, die Konsolidierung im wirtschaftlichen Bereich, die Professionalisierung der Geschäftsstelle sowie ein spürbarer Aufbruch in der öffentlichen Darstellung des HCE.

„Die Empor-Familie ist eng zusammengewachsen. Das Auftreten der Mannschaft – auf und abseits der Platte – gab uns den nötigen Rückenwind. Dafür sind wir sehr dankbar“, so Woitendorf, der dann das Wort an Till Wiechers übergab. „Was dieses Jahr passiert ist, war einfach sensationell“, sagte der Trainer. „Nur zusammen und mit der unglaublichen Energie unserer Fans sind wir soweit gekommen.“

Der Aufsichtsrats-Vorsitzende Roland Methling lobte die Arbeit des Vorstandes und hob das Engagement von Geschäftsführer Sven Köppen hervor, der „mit hohem Sachverstand und viel Leidenschaft“ seit gut einem Jahr die Geschicke der Spielbetriebs GmbH führt.

Nach den Ausführungen des Aufsichtsratsvorsitzenden sowie von Finanzvorstand Silvio Rose und dem Vertreter des Ältestenrats, Wolfgang Horn, entlastete die Mitgliederversammlung den alten Vorstand, wählte mit Rita Fittkau sowie Andreas Lentz zwei neue Kassenprüfer und beschloss einstimmig Satzungsänderungen, darunter auch die zeitgemäße Anpassung des Empor-Logos, die im Vorfeld und während der Mitgliederversammlung für Diskussionen sorgte, aber letztlich mit viel Zustimmung und nur zwei Stimmenthaltungen verabschiedet wurde.