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Lokales

12. Dezember 2017 | 15:00 Uhr

Glückwünsche zum Geburtstag

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Die Seniorenwohnanlage der Volkssolidarität feiert 20-jähriges Bestehen / Umfangreiches Angebot ist Schlüssel zum Erfolg

svz.de von
erstellt am 19.Jul.2016 | 21:00 Uhr

Mehr als 200 Senioren der Stadt und ihre Gäste feierten am Dienstag in einem großen Festzelt den 20. Geburtstag der Seniorenwohnanlage. Betrieben wird sie vom Kreisverband Schwerin/Nordwestmecklenburg der Volkssolidarität. „Jetzt lässt die Aufregung schon ein bisschen nach“, sagt Geschäftsführerin Nicole Appelmann, die gleichzeitig die Leitung des hiesigen Pflegeheimes inne hat. Seit einem Jahr erst, nach dem plötzlichen Tod ihrer Vorgängerin Gudrun Kornhaaß, ist die junge Frau Geschäftsführerin geworden „Ich wollte das eigentlich nie werden. Für mich war der Pflegeberuf wichtig und mit der Leitung des Pflegeheimes war ich eigentlich schon am Ziel“, so Appelmann. Nun ist sie an vorderster Front für das Gelingen verantwortlich: Stationäre Pflege mit 42 Plätzen und Tagespflege, Betreutes Wohnen mit 56 Einheiten und Begegnungsstätte, Mittagstisch und Essen auf Rädern sowie Sozialstation – mit ihrem Angebot erreicht die Volkssolidarität in Gadebusch mehrere hundert Senioren. „Die Stadt ist stolz auf diese Einrichtung der Volkssolidarität hier. Sie ist ein wichtiger Baustein in der Betreuung und Versorgung unserer älteren Mitbürger und aus der Stadt nicht mehr wegzudenken“, lobt Bürgermeister Ulrich Howest das Engagement der rund 70 Mitarbeiter an diesem Standort.

Nicole Appelmann ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, einigen Mitarbeitern für ihre langjährige Treue ein besonderes Dankeschön auszusprechen: Cendi Düttchen als Leiterin der Tagespflege, Birgit Schumann als so genannte Hausdame Betreutes Wohnen, Kerstin Rühmling als Küchenchefin sowie Brita Baumgart als Hilfskraft auf der Pflegestation. Letztere feierte an diesem Tag auch ihren 50. Geburtstag.

Rolf Steinmüller, Vorstandsvorsitzender des Kreisverbandes Schwerin/Nordwestmecklenburg, betonte, wie wichtig es gerade in fortgeschrittenem Alter ist, mobil und so lange es geht selbstständig zu bleiben. „Einige gehen ja schon langsam auf die Hundert zu und vielleicht dann sogar drüber hinaus. Und so lange das bei entsprechender Gesundheit geschieht, ist das auch in Ordnung. Also nutzt unsere Angebote, geht zum Beispiel mit unserer Wandergruppe wandern“, rief er den Anwesenden zu.

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