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Lokales

17. Dezember 2017 | 03:28 Uhr

Geprellte gründen Verein

vom

svz.de von
erstellt am 02.Mai.2010 | 07:53 Uhr

Rostock/Güstrow | Ein Verein für die Geschädigten im Volkssolidaritäts (VS)-Skandal hat sich in Rostock unter Mitwirkung der Neuen Verbraucherzentrale (NVZ) gegründet. Er nimmt bundesweit ihre Interessen wahr. Der Verband heißt "Interessenverband der Geschädigten von Volkssolidarität Geldanlagen - IVG". Er plant mit Hilfe der Mehrzahl der Geschädigten Schritte, um eine Entschädigung bzw. Wiedergutmachung gegenüber der Volkssolidarität zu bewirken.

Dazu zählen Musterverfahren, öffentliche Aktionen und Proteste sowie die Aufklärung über Hintergründe der Fonds pleiten. Nach neuesten Angaben der Staatsanwaltschaft geht es um 1869 Anleger der beiden Volkssolidaritäts-Immobilienfonds mit 6,3 Millionen Euro und bei der Ihlefeld-Stiftung um 214 Anleger mit 1,5 Millionen Euro Anlagebetrag. Der Vorstand unter dem Vorsitz von Gottfried Hörnig verständigt sich über die nächsten Schritte.

Deshalb können Geschädigte ab Mitte Mai dem Verein beitreten. Bis dahin soll von Nachfragen Abstand genommen werden. Informationen über Telefon 0381/2 087012.

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