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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

20. September 2017 | 13:19 Uhr

Schlagsdorf : Zum Schulstart ein neuer Schulhof

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Für rund 270 000 Euro wurde der Außenbereich neu gestaltet. Einweihung der renovierten Gesamtschule in Wismar muss verschoben werden

von
erstellt am 02.Sep.2017 | 12:00 Uhr

Ins Staunen geraten könnten heute Kinder und Erwachsene in Schlagsdorf. Denn wenn sie zur Einschulungsfeier gehen, werden sie ein neu gestaltetes Schulgelände vorfinden. Rund 270 000 Euro wurden dafür nach Angaben des Amtes Rehna investiert. 220 000 Euro davon sind Fördermittel. „Wir haben jetzt einen komplett neuen Schulhof inklusive Kanalisation, Sitzgelegenheiten und Fahrradunterstand“, sagt Schulleiter Ralf Federmann. Neu hinzu komme auf dem Schulhof noch ein Basketballkorb.

Getan hat sich auch einiges im Innern des Schulgebäudes. So machten sich in den Ferien Maler ans Werk, um Räume farblich neu zu gestalten. Auch Elektriker waren vor Ort und erneuerten Leitungen und technische Anlagen. Darüber hinaus wurde der Spielplatz für die Grundschüler um weitere Geräte erweitert. Gefeiert werden soll all das mit einem Schul(hof)fest. Es findet am Freitag, 15. September statt und beginnt morgens um 8 Uhr. Zur Feier des Tages und anlässlich der offiziellen Einweihung des neuen Schulhofs soll dann auch eine Goldulme gepflanzt werden.

An einem anderen Ort in Nordwestmecklenburg zieht sich der Termin für eine Einweihungsfeier noch etwas hin: Die Fertigstellung der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an der Integrierten Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe“ in Wismar muss verschoben werden. Eigentlich war die zum Beginn des neuen Schuljahres kommenden Montag fest eingeplant. „Das war wohl von den Architekten und Baufirmen doch etwas zu optimistisch. Drei Klassenräume müssen weiter wegen möglicher Einsturzgefahr gesperrt bleiben“, berichtet die Fachdienstleiterin Bildung im Landkreis Nordwestmecklenburg, Gudrun Sturmheit. Die erforderliche Stabilisierung des Fundaments des Gebäudes aus den 1870-er Jahren sei aber abgeschlossen. „Bei den gesperrten Räumen handelt es sich um das Computerkabinett, einen Fachraum für Physik und einen für Naturwissenschaften“, so Sturmheit.

Als Ausweichlösung werden nun Räume an der Arbeitsstätte der Musikschule am Turmplatz genutzt. In der 40. Kalenderwoche soll diese Interimslösung allerdings schon wieder Geschichte sein.

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