Glückliches Ende einer Suche : Vermisster Wittenburger unversehrt in Gadebusch

Gestern: Der bei Sudenhof gelandete Hubschrauber wird von einer Streife gesichert.
Gestern: Der bei Sudenhof gelandete Hubschrauber wird von einer Streife gesichert.

Gefährdeter Mann war beim Bekannten in Gadebusch / Polizei konnte Suche abbrechen / Verwandte waren besorgt

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05. Januar 2016, 20:55 Uhr

Die Suche nach einem 34-jährigen Mann aus Wittenburg, der als vermisst gemeldet war, ist gestern Mittag gut ausgegangen. Die Polizei konnte den Mann über Umwege bei einem Bekannten in Gadebusch ausfindig machen. Nach einem telefonischen Kontakt wurde der Vermisste aufgefordert, sich im Gadebuscher Polizeirevier zu melden, um seine Identität festzustellen. Dem kam der Mann nach.

Zuvor hatte die Polizei mit relativ großem Einsatz eine Suche vorbereitet, die dann abgebrochen werden konnte. Verwandte hatten den 34-Jährigen zuvor als vermisst gemeldet. Schnell bestand der Verdacht auf eine so genannte Selbstgefährdung. Der Mann soll entsprechende Nachrichten hinterlassen haben. „Wir haben die Bedrohung ernst genommen und entsprechend gehandelt“, so Hagenows Revierleiter Uwe Mathews gestern.

Für die Suche war auch ein Polizeihubschrauber angefordert worden, der gestern nahe Sudenhof landete, dann jedoch nicht mehr zum Einsatz kam. Ob der Mann jetzt für den Einsatz zur Kasse gebeten wird, war gestern noch nicht klar.

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