Übung in Gadebusch : Vermeintlicher Unfall für Katastrophenschutz

<fettakgl>Um für den Ernstfall </fettakgl>gerüstet zu sein, absolvieren Helfer des Katastrophenschutzes einen Ausbildungstag in Gadebusch.  <foto>Foto: Karl-Ernst Schmidt</foto>
Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, absolvieren Helfer des Katastrophenschutzes einen Ausbildungstag in Gadebusch. Foto: Karl-Ernst Schmidt

Nur eine Woche nach einem Ausbildungstag sind freiwillige Helfer des Katastrophenschutzes erneut in der Stadt gefordert. Dieses Mal werden sie am Sonnabend, 9. Juni von 9 bis 14 Uhr zum Einsatz kommen.

svz.de von
07. Juni 2012, 12:04 Uhr

Gadebusch | Nur eine Woche nach einem Ausbildungstag sind freiwillige Helfer des Katastrophenschutzes erneut in der Stadt gefordert. Dieses Mal werden sie am Sonnabend, 9. Juni von 9 bis 14 Uhr in der Industriestraße und am Wasserwerk zum Einsatz kommen, kündigte der Landkreis gestern an. Nach dessen Angaben geht es bei dem Ausbildungstag um das Thema "Gefahrgut". Zum Einsatz kommen neben dem Gefahrgutzug (GGZ), dem Erweiterten Löschzug(ELZ), der Technischen Einsatzleitung (TEL) auch das Technischen Hilfswerk Ortsverband Gadebusch.

Das Szenario: Im Gadebuscher Industriegebiet kommt es zu einem Unfall eines mit Stückgut beladenen Anhängers. Es tritt ein flüssiger Stoff aus und es ist in der Umgebung ein Geruch wahr zu nehmen. Der Anhänger mit Warntafel (gestellt vom THW Gadebusch) ist mit Fässern und Kanistern beladen. Da es sich hier um einen vermutlichen Stückguttransport handelt und es nicht genau bekannt ist, um welche Verbindungen es sich genau handelt, werden zunächst Stoff- und Luftproben genommen.

Erst wenn die Sicherung der Beladung des Anhängers und Aufnahme des freigewordenen Gefahrgutes realisiert wurde, ist am Sonnabend die Einsatzaufgabe für die knapp 90 Helfer aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg erfüllt. Die Mitglieder des Katastrophenschutzes kommen nicht nur aus Gadebusch, sondern auch aus Rehna, Dassow, Warin, Neuburg, Wismar und anderen Orten.

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