Rehna : Vereine ziehen an einem Strang

Zielwerfen war bei der Feuerwehr angesagt. Fotos: Maik Freitag
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Zielwerfen war bei der Feuerwehr angesagt. Fotos: Maik Freitag

Fußball, Turnierangeln, Ballett und Feuerwehrspiele beim Familiensportfest in Rehna

svz.de von
21. September 2015, 23:54 Uhr

Alle Vereine der Stadt Rehna unter einen Hut brachte der Rehnaer Sportverein am Sonnabend auf der der Werner-Seelenbinder-Sportstätte am Benziner Weg. Turnierangeln, Fußball, Geschicklichkeitsspiele der Freiwilligen Feuerwehr oder auch ein Auftritt der Ballettschule Rehna/Grevesmühlen sorgten trotz teilweiser widriger Wetterverhältnisse für ein beispielhaftes Miteinander vieler Vereine einer Stadt.

„Auch wenn es teilweise ganz schön regnet, freue ich mich, dass auch dieses Jahr wieder alle mitmachen und gerade die Kinder ihren Spaß bei den vielen Spielen und Übungen haben“, sagte David Nachtigall, Fußballabteilungsleiter des Rehnaer SV. Der 36-Jährige hatte die Hauptverantwortung am Gelingen des Familiensportfestes und zeigte sich mit der Resonanz sehr zufrieden. „Es waren über den Tag etwa 150 Kinder und Erwachsene hier. Das zeigt, dass wir viele erreicht haben und es vielen Spaß macht. Dafür lohnt sich der Aufwand“, sagte David Nachtigall. Denn alleine die vielen Preise für die beliebte Tombola zusammen zu bekommen, ist schon Monate vor der eigentlichen Veranstaltung eine Herausforderung. „Ich möchte allen Beteiligten und vor allem den Gewerbetreibenden der Stadt und den umliegenden Dörfern für ihr Engagement danken. Nur mit deren Hilfe konnten wir in diesem Jahr wieder eine tolle Tombola ins Programm aufnehmen“, erklärte Nachtigall. Rein finanziell hätten am Ende sogar alle beteiligten Vereine etwas vom Familiensportfest, denn das eingenommene und übrig gebliebene Geld würde, sagte Nachtigall, auf die Jugendabteilungen der teilnehmenden Vereine aufgeteilt. „Das ist dann am Ende ein weiterer positiver Effekt dieses Festes“, äußerte sich der Fußball-Chef. Er wolle auch im kommenden Jahr an dieser Veranstaltung festhalten und die Vereine zu einem weiteren guten Miteinander animieren. „So stellt man sich das in einem Ort vor. Deshalb machen wir weiter“, erklärte David Nachtigall.

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