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Rehna ganz sportlich : Vereine feiern auf dem Reitsportplatz

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Reitverein, Motorsportclub und Sportverein setzen neuen Akzent

svz.de von
erstellt am 05.Sep.2016 | 03:18 Uhr

Digitales Schießen, Ringreiten auf dem Holzpferd oder einen technischen Parcours der freiwilligen Feuerwehr absolvieren – am Sonnabend mangelte es nicht an Angeboten auf dem Rehnaer Reitplatz. Hierher hatten der Rehnaer Sportverein und der Motorsportclub der Stadt eingeladen. Alle anderen Vereine beteiligten sich mit kleinen Ständen.

„Diese Idee ist erst sehr kurzfristig entstanden. Deshalb ist sicher nicht alles so perfekt, wie man es sonst gewohnt ist, aber wir haben dann im nächsten Jahr noch Luft nach oben“, erklärte der Vorsitzende des MC Rehna, Torsten Gumz. Denn erst in den Sommerwochen entstand die Idee, gleich drei Jahresfeiern verschiedener Vereine mit einem gemeinsamen Fest zu feiern. Während der Rehnaer Sportverein in diesem Jahr 70 Jahre alt wird, feierte der Motorsportclub seinen 50. Geburtstag. Das „Nesthäkchen“ in der Runde ist der Reitverein, denn der wird gerade fünf Jahre alt.

„Ich glaube, das ist es wert, einmal gemeinsam etwas zu machen“, sagte Gumz. Deshalb holten sie auch den Schützenverein, die Gartenvereine der Stadt und die Feuerwehr mit ins Boot. „Leider haben wir es nicht rechtzeitig geschafft, den Angelverein mit einzuladen, doch ich hoffe, dass sie im kommenden Jahr mit dabei sind, denn wir wollen das gemeinsame Fest wiederholen“, sagte der 46-Jährige.

Für die gut 200 Gäste auf dem Reitplatz waren zahlreiche Stationen vorbereitet, die es galt, abzuarbeiten. Ein Volleyball- oder Fußballspiel des Sportvereins, ein Holzpferdreiten des Reitvereins, ein Fahrradparcours des Motorsportclubs oder ein Technikwettbewerb der freiwilligen Feuerwehr fanden das Interesse der Besucher.

„Wer alle Stationen abgearbeitet hat, kommt mit seinem Zettel in den Lostopf. Daraus werden dann die drei Gewinner der Hauptpreise gezogen“, erklärte der Vorsitzendes MC Rehna. Wer sich dann immer noch nicht genügend bewegt hatte, konnte das beim abendlichen Tanz nach einem gemeinschaftlichen Abendbrot im Festzelt tun. „Der Tanz bildet den diesjährigen Abschluss. Danke sagen möchte ich ,Getränkepartner Maack‘, die uns mit Festzelt und Toilettenhäuschen unterstützten“, sagte Torsten Gumz.

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