Gemeinschaftsnachmittag : Utecht punktet mit Spielenachmittag

Kniffeln sorgt für gute Laune: Ingeburg Ulrich lässt die Würfel im Becher tanzen. Mehr als 40 „Kniffler“ trafen sich im Obergeschoss.
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Kniffeln sorgt für gute Laune: Ingeburg Ulrich lässt die Würfel im Becher tanzen. Mehr als 40 „Kniffler“ trafen sich im Obergeschoss.

Mehr als 100 Skat- und Kniffelspieler beteiligten sich am Gemeinschaftsnachmittag mit Kuchenbuffet und Spanferkel

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01. März 2014, 00:00 Uhr

Skat, Kniffel und eine Menge Spaß - beim 12. Spielenachmittag der Gemeinde Utecht und der Volks- und Raiffeisenbank Wismar im Dorfgemeinschaftshaus war alles perfekt aufeinander abgestimmt. Das Team um Bürgermeister Andreas Spiewack, Dirk Schulz und den Damen der Volkssolidarität hatten gut vorgesorgt.

Bestens ausgestattet waren das Torten- und Kuchenbuffet. Für einen zügigen Getränkenachschub sorgten gestern Nachmittag Spiewack und Schulz. Während sie im großen Saal die Getränke zapften, gaben die Damen beim Kniffelspiel einen ganz anderen Takt an. „Bei uns dreht sich alles um Pasch und Kniffel. Für fünf Mal eine Eins gibt es 50 Punkte“, sagt Ingeburg Ulrich und bringt ihren Würfelbecher in Schwung. Am Ende reicht es für vier Mal eine 2. „Immerhin acht Punkte“, sagt Ulrich.

Insgesamt 40 Kniffler spielen um Punkte an sieben Tischen. „Ein toller Nachmittag“, meint Manuela Rogge, die auch die Aktivitäten der Volkssolidarität Utecht/ Campow lobt: „Einmal im Montag treffen wir uns im Café Eisvogel zum Kaffee und Kniffelspiel.“ Die große Runde im Dorfgemeinschaftshaus will aber niemand verpassen. „Wissen sie, dass wir uns das ganze Jahr auf diesen Nachmittag freuen“, sagt eine ältere Dame zu Spiewack und Schulz. Für die Organisatoren „ist solch eine Vorfreude das größte Lob“.

Mit Lob gegenüber dem Kartengeber hält sich Skatspieler Frank Zahn in diesem Moment aber zurück: „Schau dir dieses Blatt an. Am bestens, du kommst mit deiner Kamera wieder, wenn die Karten besser sind“, sagt er und lacht in die Runde mit Erwin Rujanski, Hans Schöler und Gerhard Schöning. Am Nachbartisch gibt Rudi Werner (79) das Spiel vor: „Grand“ – ein Großspiel mit Buben als Trumpf. Der Groß Rünzer legt in Spiel Nummer fünf vor. Joachim Hellmann, Michael Walter und Heinrich Teegen loten derweil ihre Chancen aus. „Wie gut diese auf einen Gewinn stehen, sehen wir erst im Spiel 36“, sagt Teegen.

Gut Ding will eben Weile haben. Ausreichend Zeit haben alle der 100 Gäste an diesem Nachmittag mitgebracht. Immerhin gibt es zur Stärkung am Abend noch ein Spanferkel.

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