Rehna : Tonnen von Äpfeln für die Saftpresse

Dirk Kalfack (r.) nimmt die Apfelernte von Horst Rundis entgegen.
Dirk Kalfack (r.) nimmt die Apfelernte von Horst Rundis entgegen.

Die Annahme läuft noch bis zum 30. Oktober

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25. September 2015, 23:17 Uhr

„Das sind Äpfel, die können sich sehen lassen“, sagt Dirk Kalfack und unterstützt Horst Rundis beim Ausladen von Säcken voll mit geernteten Äpfeln.

Kalfack ist Leiter der beiden Raiffeisenmärkte in Gadebusch und Rehna. Er koordiniert dieser Tage die jährliche Apfelannahme auf dem Firmengelände. Mit einem Unterschied: In diesem Jahr werden lediglich am Standort Rehna Äpfel für die Saftgewinnung angenommen. „Am Standort Gadebusch erfolgt der Umbau des Geländes“, sagt Kalfack. An der Waage in Rehna pendelt sich unterdessen der Zeiger der Anzeige bei 60 Kilogramm ein. Horst Rundis ist zufrieden: „Das war die letzte Ernte für mich in dieser Saison.“ Nun kann er sich zwischen sieben Euro je 100 Kilogramm oder einem Tausch gegen Fruchtsäfte entscheiden. Bis Ende Oktober haben Kleingärtner und Sammler noch die Möglichkeit ihre Apfelernte von Montag bis Sonnabend abzugeben. „Rund 170 Tonnen sind seit dem Start Anfang September eingegangen. Wir rechnen bis zum 30. Oktober mit bis zu 400 Tonnen Äpfeln“, sagt Kalfack.

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