Unwetter in MV : Starkregen bringt Gadebusch zum Überlaufen

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Tornadogefahr in Nordwestmecklenburg bleibt unbegründet. Die Region atmet auf. Allerdings richten die Unwetter heftige Überschwemmungen in Gadebusch an.

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31. Mai 2016, 20:00 Uhr

Die Region atmet auf. Eine Warnung des Meteorologen Stefan Kreibohm beunruhigte am Dienstag Anwohner in Nordwestmecklenburg. Der Wetterexperte wies über seine Facebook-Seite ausdrücklich auf schwere Unwetter in Bereich Rehna hin. Die Gefahr für Tornados sei hoch. „Der Südrand ist stark und sehr scharf begrenzt“, so Kreibohm weiter. „So war es damals in Plate auch ...“

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Glücklicherweise bestätigte sich die Vorhersage nicht. Gadebusch wurde allerdings von heftigen Regenfällen heimgesucht. Die Straßen in der Innenstadt waren überschwemmt. Davon betroffen war unter anderem die Jarmstorfer Kreuzung in der Münzstadt, wo das Wasser bis zu 20 Zentimeter hoch aus Kanaldeckeln gedrückt wurde. Auch auf der Gadebuscher Umgehungsstraße (B104) kam es im Bereich der Brücke nach Wakenstädt zu gefährlichen Wasseransammlungen. Kraftfahrer liefen dort Gefahr, die Kontrolle über ihren Wagen wegen drohenden Aquaplanings zu verlieren.

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