Von Hindenberg bis Pokrent : So schlimm steht es um diese Haltestellen im Nordwesten

Hindenberg:  Die Anwohner bemühen sich um Sauberkeit. Über den Jahreswechsel wurde das allerdings zunichte gemacht.
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Hindenberg: Die Anwohner bemühen sich um Sauberkeit. Über den Jahreswechsel wurde das allerdings zunichte gemacht.

Ein Häuschen ist sogar noch mit einem Asbestdach aus DDR-Zeiten gedeckt

svz.de von
12. Januar 2018, 05:00 Uhr

Witterungsschäden, Vandalismus, Altersschwäche – es gibt zahlreiche Gründe für den beklagenswerten Zustand vieler Bushaltestellen in Nordwestmecklenburg. In Hindenberg bei Veelböken sperrte die Gemeinde vor zwei Tagen wegen akuter Verletzungsgefahr das noch aus DDR-Zeiten stammende Wartehäuschen. Nach dem Jahreswechsel klaffte plötzlich ein riesiges Loch in dem Asbestdach, ein Dachbalken ist zerbrochen. Ursache unklar. Vieles deutet jedoch auf Vandalismus hin.

„Hier müssen wir so schnell wie möglich Abhilfe schaffen, damit bei dem jetzigen Wetter kein Kind draußen stehen muss“, sagt der stellvertretende Bürgermeister von Veelböken, Siegfried Helwich. Das Bauamt Gadebusch machte sich bereits ein Bild von der Lage vor Ort. Kathrin Gerhahn: „Wir holen bereits die Angebote für die Sanierung rein. In dieses Wartehäuschen kann wirklich niemand mehr rein.“

Einen Überblick über den Zustand der Bushaltestelle Hindenberg und anderswo haben wir Ihnen in unserer BFotostrecke (siehe oben) zusammengestellt. Fazit: Für die Gemeinden ist eine Menge zu tun.

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