Schweriner retteten Leben durch ihre Stammzellspende

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30. Dezember 2010, 11:46 Uhr

Schwerin | Schon fünf Schweriner konnten mit einer Knochenmark- oder Blutstammzellspende Leukämiepatienten die Chance auf Leben schenken. Sie hatten sich wie weitere 922 Landeshauptstädter typisieren und registrieren lassen bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Die fuhr in diesem Jahr deutschlandweit ein Rekordergebnis ein: Dank der uneigen nützigen Hilfsbereitschaft der DKMS-Spender konnten insgesamt 4161 Menschen, die an Blutkrebs erkrankt sind, eine Stammzellspende bekommen.

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