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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

20. Oktober 2017 | 00:07 Uhr

NWM : Polizei nun bei Twitter

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Behörde nutzt soziales Netzwerk für Meldungen

svz.de von
erstellt am 11.Aug.2017 | 08:00 Uhr

Polizeiliche Informationen im Landkreis Nordwestmecklenburg gibt es nun auch über Twitter. Die schnellere, breitere sowie zielgerichtete Verbreitung wesentlicher Informationen auf einem schnellen Weg ist der Anspruch. Vor allem, damit eine Zielgruppe anzusprechen, die über die herkömmlichen Medien nur bedingt erreicht werden könne, habe die Polizeiinspektion Wismar überzeugt: Fortan informiert die Polizei im Landkreis Nordwestmecklenburg für Polizeiinteressierte, Verkehrsteilnehmer, Touristen, Anwohner – schlichtweg für alle, die sich im Landkreis kurz oder lang aufhalten. „Polizei Wismar & NWM“ (@Polizei_NWM) heißt der Account der Polizeiinspektion Wismar.

Neben Hinweisen zu Präventionsveranstaltungen, Verkehrsmeldungen oder Fahndungsaufrufen dient der Twitter-Account vorrangig der Einsatzbegleitung bei Demonstrationen, Veranstaltungen, wie dem bevorstehenden Schwedenfest, oder anderen größeren polizeilichen Maßnahmen. „Wir erhoffen uns, dass wir durch Twitter die Arbeit der Polizei im Landkreis noch transparenter und verständlicher gestalten können“, erklärt Sybille Hofmann, Leiterin der Polizeiinspektion Wismar. Die Viralität der sozialen Netzwerke könne die Arbeit darüber hinaus enorm unterstützen. Und weiter: „Ich denke dabei insbesondere an Fahndungsaufrufe, aber auch an Meldungen, die bei größeren Gefahren- oder Schadenslagen schnellstmöglich die Bevölkerung erreichen sollen“, begründet Hofmann den Twitter-Start.

Der Twitter-Account wird als zusätzliche Möglichkeit angesehen, über polizeiliche Maßnahmen zu informieren. Die bereits bestehenden Plattformen wie Pressemeldungen über das Presseportal oder Facebook-Einträge auf „Polizei Westmecklenburg“ bleiben bestehen. Ein Kompetenzteam aus Mitarbeitern der Polizeiinspektion Wismar wird sich zukünftig neben ihren Tätigkeiten in der Schutz- und Kriminalpolizei der Gestaltung des Accounts widmen. Ein 24-Stunden, 7-Tage Monitoring ist dennoch nicht vorgesehen.

Der Account dient ebenso nicht der Erstattung von Anzeigen. Hierfür sind nach wie vor die Polizeidienststellen im Landkreis telefonisch oder persönlich 24 Stunden sowie die Internetwache auf www.polizei.mvnet.de erreichbar. In Notfällen bleibt der Polizeinotruf unter 110 die erste Wahl.

Mit Beginn des Schwedenfestes in der Hansestadt können Interessierte die Beiträge der Polizeiinspektion Wismar nun mitlesen. Folgen kann man der ihr bereits jetzt schon (www.twitter.com/polizei_nwm).
 

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