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Feuer in Gadebusch : Nach Blitzeinschlag: Familien sagen Danke

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Nach einem Blitzeinschlag ist ein Haus nicht mehr bewohnbar

von
erstellt am 15.Jul.2016 | 21:00 Uhr

Zwei Tage nach dem verheerenden Blitzeinschlag in ein Mehrfamilienhaus in Gadebusch haben sich gestern die betroffenen Familien für die Hilfe und Unterstützung bedankt. „Für uns ist es ein Bedürfnis, allen fleißigen und zum Teil auch unbekannten Helfern, Freunden, Bekannten und Verwandten zu danken“, sagte Ingeborg Nagel – auch stellvertretend für Gudrun Hanft, André Beier und Wolf-Dieter Nagel. Mit solch einer Anteilnahme und Unterstützung hätten sie nach dem Feuer nicht gerechnet. Dankbar seien sie auch für die Offenheit und die Hilfe der Behörden. Dabei schließen sie auch Bürgermeister Ulrich Howest mit ein.

Seit dem Feuer können die betroffenen Familien nicht mehr in ihren Wohnungen leben. Sie rechnen damit, dass dies voraussichtlich erst wieder in einem halben Jahr möglich sein könnte.

Die ersten beiden Nächte nach dem Blitzeinschlag verbrachte ein Teil der Betroffenen im Hotel „Christinenhof“. Von heute an können sie eine möblierte Ferienwohnung der Wohnungsgesellschaft Radegasttal nutzen, bis sie eine Übergangswohnung gefunden haben.

 

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