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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

20. November 2017 | 16:31 Uhr

Rehna : Mit Familiensport in den Sommer

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Vereinswettstreit des RSV wieder erfolgreich angelaufen / Kicker-Team der Medianklinik holt den Stadtpokal

von
erstellt am 17.Jul.2017 | 05:00 Uhr

Er ist wieder zu haben, der Wanderpokal für die Stadtmeisterschaft im Fußball beim Rehnaer Sportverein. Nach mehrjähriger Pause gab es am Sonnabend einen neuen Auftakt für das Familiensportfest beim RSV.  „Wir wollen an die gute Tradition anknüpfen“, sagt Grit Luschnat. Die Vorsitzende des RSV steht nicht alleine da. Zahlreiche Helfer, insbesondere die Frauengymnastikgruppe unterstützte mit Kuchenbasar und vor allem bei der Mobilisierung von Sponsoren.

Grund zum Jubeln haben die Kicker der Medianklinik Vitense. Sie holten den 1. Platz nebst Wanderpokal. Urkunde und Nervennahrung in Form von Gummibärchen gab es zur Vorbereitung auf die nächste Saison für die „Wilden Kerle“ noch vor der Mannschaft „Alte Herren“.

Letztlich zählte: Dabei sein ist alles. Das sagten sich Giesela Poteradi und Angelika Schramm an den insgesamt fünf Mitmachstationen. Beim Backsteinheben am Gymnastikball war Kondition gefragt. Mit 72 Hebeübungen lagen sie gleich auf. „Wer die Stationen absolviert, nimmt an der Tombola teil“, verrät Siegrun Grontzki. Grit Luschnat und Jana Giere legten sich beim Slalom mit 2,75 und 3,25 Runden in vorgegebener Zeit ordentlich ins Zeug. „Das ist fantastisch“, sagt Anett Reuter und notiert die neue Normzeit, während Hartmut Bruse beim Wikingerschach oder auch Kubb-Spiel die Jagd nach der Königsfigur aufmerksam verfolgte. „Erst gilt es die Randfiguren, dann den Innenbereich zu treffen. Der König muss bis zum Schluss stehen bleiben - wenn nicht , geht die Runde verloren“, erzählt Bruse.

Während sich am Benziner Weg der Sportplatz nach und nach füllt, zeigt sich Grit Luschnat zufrieden. „Ich denke, das Fest ist gelungen. Auch die Mitgliederzahl des RSV stieg von Januar bis heute von knapp über 200 auf 300. Nicht zuletzt reicht die Altersspanne von Kindern mit drei bis hinauf zu den aktiven Senioren mit 80 Jahren“, sagt sie. Eben genau das möge auch das Familiensportfest symbolisieren: Spaß haben in Familie und mit Freunden.

Der Auftakt ist gelungen. Davon ist auch Bürgermeister Jochen Oldenburg überzeugt: „Ich finde es gut, dass sich etwas entwickelt.“ Schade sei nur, dass durch die Fülle an Veranstaltungen der Zulauf etwas geringer war, als erhofft. Dennoch löste Oldenburg ein Versprechen an die Sportgruppen in Form von süßen Schaumküssen für die Kinder ein. Jetzt heißt es trainieren und Kraft tanken. Im nächsten Sommer gibt es garantiert ein weiteres Familiensportfest beim RSV.

 

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