Drachenfeuer : Märchenhaftes Carlow begeisterte

Maren und Willi Winter mit ihren Puppen auf der Carlower Bühne.
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Maren und Willi Winter mit ihren Puppen auf der Carlower Bühne.

Kulturkreis erzählt mit dem Puppentheater Winter die Geschichte „Eine Hand voll Drachenfeuer“

Der Kulturkreis Carlow gehört zu den besonders rührigen. Sonnabend bekamen die Kleinen ihre Veranstaltung. „Eine Hand voll Drachenfeuer“ hieß das Stück, mit dem das Puppentheater von Maren und Willi Winter im Dorfgemeinschaftshaus gastierte.

Vor zahlreichen kleinen Gästen und ihren Eltern. „Stück und Musik sind selbst geschrieben.“ Maren Winter ist die künstlerische Kraft im Duo, auch die liebevoll gemachten Puppen und das Bühnenbild stammen maßgeblich von ihr. Die musikalischen und schauspielerischen Qualitäten ihres Mannes Willi sind im Kreis bestens bekannt.

Es ist die alte Geschichte von Liebe und Mut. Die Zutaten: Prinzessin, Drachen, Ritter, Held. Milan, der Held, schummelt. Bitterkalt ist es im Land seiner geliebten Prinzessin. Sie hätte es gerne wärmer. Darum „frisiert“ er das Thermometer. Nun scheint es wärmer, aber der alte Geschichtsschreiber lässt den Schwindel auffliegen. Er weiß, nur Drachenfeuer kann wärmen, aber der gefährliche Drache muss erst überzeugt werden.

Gebannt fieberten die Kleinen mit Milan. Und obwohl Fernseh- und Computer-trainiert sind sie sich am Ende nicht ganz sicher, ob es nicht doch funktioniert, wenn sie sich beim Antippen des Drachenfeuers etwas wünschen. Manche jedenfalls lassen sich dazu von Maren Winter ermutigen. Ceci (3) versucht es mit einem rosa Auto. Hannes ist sich nicht ganz sicher.

Lisa und Mia fanden das Puppenspiel lustig, besonders als Milan mit einem Würstchen in der Hand gegen den Ritter kämpft. Kein Wunder, dass hinterher die angebotenen Würstchen bei ihnen und den anderen Zuschauern regen Zuspruch finden.

Zum Nachtisch verzieren sie wie Frowien und Valerie Drachenkekse mit Zuckerguss und Glitzerperlen. Die durften dann im Magen mit den Würstchen kämpfen.


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