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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

14. Dezember 2017 | 18:12 Uhr

Radweg : Lückenschluss an der B 104 naht

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Ortslage Nesow für Fußgänger und Radfahrer freigegeben / Teilabschnitt Möllin bis zum Abzweig Meetzen wird in diesem Jahr gebaut

von
erstellt am 19.Apr.2014 | 09:00 Uhr

Hoffnung für Radfahrer: Voraussichtlich noch in diesem Jahr erfolgt der Weiterbau der Radwegstrecke Rehna-Gadebusch. Rehnas Bauamtsleiter Dirk Groth gibt sich optimistisch: „Uns liegen die Mitteilungen vor, dass noch in diesem Jahr die Teilstrecke Gadebusch/Möllin bis zum Abzweig nach Holdorf/Meetzen gebaut wird.“

Nach SVZ-Informationen hat das zuständige Straßenbauamt Schwerin bereits mit den Vorarbeiten an der Strecke begonnen, wurden Hecken als auch im Wegverlauf befindliche Gehölze bereits abgenommen. Derzeit soll sich die Entwurfsplanung noch in der Prüfung beim Straßenbauamt befinden. Mit einem Baubeginn rechnet das Amt in Rehna in der zweiten Jahreshälfte.

Freie Fahrt für Radfahrer heißt es hingegen zwischen Nesow-Dorf und Nesow. Dieses Teilstück und weiter nach Rehna ist seit Donnerstag nun komplett befahrbar. Vertreter des Straßenbauamtes, des Amtes Rehna als auch Nesows Bürgermeister Wolfgang Illgen verfolgten die Bauabnahme im Ort. Dort entstand von September bis April ein kombinierter Fuß- und Radweg in der Ortslage. Die insgesamt längere Bauphase ist der Anbindung der Straße an den nun komplett neu ausgerichteten Gehweg geschuldet. Wirkliche Probleme gab es nicht und folglich freut sich Wolfgang Illgen für seine Bürger: „Unser Gehweg war gut, aber mit diesem Ausbau wird die Ortslage noch besser erschlossen.“ Wenige Tage vor der Kommunalwahl dürfte es für ihn eine seiner letzten Amtshandlungen als Gemeindeoberhaupt sein. Mit der Kommunalwahl am 25. Mai wird Nesow entsprechend der Fusionsurkunde ein Ortsteil der Stadt Rehna.

Offen bleibt der Ausbau des Teilstückes Abfahrt Nesow-Dorf in Richtung Holdorf und Abzweig Meetzen. Nach gescheiterten Vertragsverhandlungen zwischen dem Straßenbauamt und den Eigentümern läuft nun ein Enteignungsverfahren.

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