Wismar : Lehren und Lernen in der digitalen Welt

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14. November 2018, 10:38 Uhr

Macht es die Hochschulen automatisch besser, wenn sie mit Apps und Tools, mit E-Learning und Online-Modulen operieren? Diese Frage steht im Mittelpunkt der fünften Hochschulpolitischen Konferenz am Freitag, den 30. November, in Wismar. Unter dem Motto „Lehren und Lernen in der digitalen Welt“ lädt das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur zu Vorträgen und Diskussionen in das Zeughaus der Hansestadt Wismar  ein. Anmeldungen sind noch möglich. Die Konferenz beginnt um 10 Uhr.

„Digitalisierung ist kein Selbstzweck“, betont Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. „In der digitalen Welt brauchen diejenigen, die auf dem Campus studieren und arbeiten vor allem eines, wenn sie Erfolg haben sollen: zeitgemäße Kompetenzen. Dahinter steckt die Überzeugung, dass die Technik der Bildung dienen muss. Dieser Leitidee zu folgen, hat Auswirkungen auf Lehrende und Lernende, auf Didaktik und Rezeption, auf technische und rechtliche Voraussetzungen. Welche genau das sind, wollen wir bei der diesjährigen Hochschulpolitischen Konferenz herausarbeiten“, sagte Hesse.

Prof. Dr. jur. Jörn Lüdemann von der Juristischen Fakultät an der Universität Rostock wird über „Digitalisierung in der Lehre aus der Governance-Perspektive“ sprechen. Prof. Dr.-Ing. Alke Martens von der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik an der Universität Rostock berichtet über das „Vorlesen im Hörsaal im digitalen Zeitalter“. Den Abschluss bildet eine Diskussionsrunde, an der neben Wissenschaftlern auch Vertreter des Hochschulverbandes und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di teilnehmen.

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