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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

23. November 2017 | 17:50 Uhr

Autobahn 14 : Kreuz Wismar wird Baustelle

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Die A 14-Abfahrt zur A 20 in Richtung Lübeck künftig übersichtlicher

von
erstellt am 01.Mär.2017 | 11:55 Uhr

Täglich passieren rund 35 000 Fahrzeuge das Autobahnkreuz Wismar (A 20/A 14). Die Kraftfahrer müssen sich ab Herbst diesen Jahres an der Stelle mal wieder auf Bauarbeiten einstellen. Betroffen ist die so genannte Rampe 174. Dahinter verbirgt sich, von der A 14 aus Richtung Wismar kommend, die Auffahrt zur A 20 in Richtung Lübeck. Die Arbeiten samt Umleitung sollen sich bis zum Frühjahr 2018 hinziehen

Der Radius der Rampe 174 muss „laut straßenbautechnischen Regelungen der RAA etwas vergrößert werden“, so Burkhard Teutloff von der Planungsbetreuung im Landesamt für Straßenbau und Verkehr mit Sitz in Klueß bei Güstrow gegenüber SVZ. Hinterm Kürzel RAA verbergen sich die Richtlinien für die Anlage von Autobahnen. Hierin ist alles festgeschrieben: Breite, Radius von Autobahnzubringern bzw. Autobahnabfahrten etc.

Da sich die Rampe 174 laut Teutloff „als Unfallschwerpunkt erwiesen hat“, müsse der Radius der Ab/-Auffahrt verändert werden. Auch das schreibe die RAA vor. In dem Zusammenhang muss dann auch der in dem Bereich befindliche Wildtierdurchlass unter der A 20 um einige Meter verlängert werden.

Die Deckenerneuerung der anderen Rampen im Bereich des Kreuzes Wismar ist laut Teutloff bereits erfolgt, Veränderungen im Radius waren hier allerdings nicht nötig.

Aktuell liegen die Planunterlagen zum Autobahnkreuz Wismar, Erneuerung Rampe 174 inklusive Anpassung, in den Ämtern Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen und Neuburg öffentlich aus.

Bedenken und Anregungen zum Bauvorhaben können bis spätestens zwei Wochen nach Ende der Auslegungsfrist am 3. März in schriftlicher Form im Bauamtszimmer der Ämter hinterlegt bzw. an das Landesamt für Straßenbau und Verkehr Abteilung 3 – Autobahn-, Krakower Chaussee 2a, 18273 Güstrow/OT Klueß gesandt werden.

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