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Einbrüche in Nordwestmecklenburg : Kirche wird Ziel von Einbrechern

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Kriminelle wollten in der Kreisstadt die Opferstöcke aufbrechen. Weitere Einbrüche in Herrnburg und Grevesmühlen

von
erstellt am 14.Feb.2017 | 08:00 Uhr

Im Landkreis Nordwestmecklenburg hat es erneut mehrere Einbrüche gegeben. Dabei drangen die Täter auch in die katholische Pfarrkirche „St. Laurentius“ im Wismarer Turnerweg ein. Im Innern der Kirche brachen sie die Zugangstür des Altars auf und versuchten zwei Opferstöcke aufzuhebeln. „Wie die Täter in die Kirche gelangten und welche Gegenstände tatsächlich entwendet wurden, ist bislang noch nicht bekannt“, so Marc Philipp Wohlgebohren vom Polizeipräsidium Rostock.

Möglicherweise war einer der Täter mit einem schwarzen Herrenrad mit braunem Sattel und der weißen Aufschrift „Wittkop“ unterwegs. Hinweise nimmt die Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841/2030 entgegen.

Auch in Grevesmühlen und in Herrnburg hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen. Dort brachen die bislang unbekannten Täter in vier Einfamlienhäuser ein. Bei den Einbrüchen am Grevesmühlener Kapellenberg und in der Straße des Friedens durchsuchten die Täter Schubladen und Schränke. Die Höhe des entstandenen Schadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Auch in Herrnburg waren Kriminelle am Werk. Gleich zwei Mal innerhalb von drei Tagen wurde die Polizei dort in die Straße Krüzkamp gerufen. In beiden Fällen waren die Täter über die Terassentür der beiden Einfamilienhäuser eingedrungen. Neben Bekleidung stahlen sie auch ein Smartphone. Darüber hinaus erbeuteten sie nach Angaben der Polizeiinspektion Wismar bei der zweiten Tat Unterhaltungselektronik, Schmuck sowie eine Münzsammlung.

 

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