Wismar : Junger Schwarzfahrer stand unter Drogen

13-Jähriger hilflos im Zug aufgegriffen

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10. Dezember 2018, 20:00 Uhr

Ein 13-jähriger Schwarzfahrer hatten am zweiten Advent so viel Drogen intus, dass er nicht einmal mehr Angaben zur eigenen Person machen konnte. Da der Verdacht auf eine Betäubungsmittelvergiftung vorlag, wurde der Junge vom Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Den Rettungsdienst hatten Beamte der Bahnpolizei alarmiert. Die waren am Sonntag gegen 15 Uhr zum Bahnhof Wismar gerufen worden. Zuvor war durch den Zugbegleiter gemeldet worden, dass sich im Regionalzug von Rostock nach Wismar ein Jugendlicher befand, der keinen Fahrschein vorweisen konnte und zudem hilfsbedürftig war. Nach Ankunft des Zuges in Wismar nahmen sich die Bundespolizisten des Jungen an. Dort konnte er auch gegenüber den Beamten keine Angaben machen, der 13-Jährige befand sich „in einem die freie Willensbildung ausschließenden Zustand“, so die Bahnpolizei. Auf Grund dieses Zustands wurde ein Rettungswagen angefordert, erfolgte die Einlieferung in eine Klinik. Über den Vorgang und den Aufenthaltsort des Jungen wurden die Erziehungsberechtigten verständigt.

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