zur Navigation springen

Nach Doggenbiss : Hundebesitzer muss Tiere umquartieren

vom

Nach dem Doggenbiss in Dutzow, hat nun das Ordnungsamt der Stadt Gadebusch Maßnahmen ergriffen. Auf dem Teil des Grundstückes, der an die Kreisstraße grenzt, dürfen die Hunde nicht mehr gehalten werden.

svz.de von
erstellt am 10.Feb.2012 | 10:44 Uhr

Dutzow | Nachdem am Sonntagabend ein siebenjähriger Junge in Dutzow von einer Dogge gebissen wurde, hat nun das Ordnungsamt der Stadt Gadebusch Maßnahmen ergriffen. Auf dem Teil des Grundstückes, der an die Kreisstraße grenzt, dürfen die Hunde nicht mehr gehalten werden. "Der Zaun ist marode und absolut nicht dafür geeignet, hinter ihnen Hunde zu halten", schätzte Amtsleiter Andreas Lausen nach einer Ortsbegehung die Lage ein. Ursprünglich, so hatte er in Erfahrung gebracht, sei dieser Zaun aufgestellt worden, um Schafe einzugrenzen. "Das Grundstück des Hundebesitzers ist sehr groß, da wird sich sicherlich ein Platz für die Tiere finden", sagt Lausen. Der Amtsleiter hatte den Hundebesitzer aus Dutzow bereits vorgeladen, damit er zu den Vorfall von Sonntag Stellung nehmen kann. Zudem Treffen kam es jedoch nicht, da der Hundehalter absagte. "Jetzt wird er erneut vorgeladen", so Lausen.

Zu der Biss-Attacke kam es, als der Doggen-Mischling durch den Zaun zubiss, als eine 24-Jährige Frau den Jungen im Auto anschnallen wollte. Der Junge stieg aus und stürzte. Dann biss der Hund erneut zu. Der Siebenjährige musste mit einer tiefen Fleischwunde im Oberschenkel in die Klinik. Dort wurde er operiert.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen