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Pflanzenbörse in Bülow : Grüne Börse auf dem Lande

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Gemeinschaft „Aktive Bürger für Königsfeld“ lud zur Pflanzenbörse nach Bülow ein und plant weitere Veranstaltungen

svz.de von
erstellt am 05.Apr.2016 | 04:45 Uhr

Die diesjährige Pflanzenbörse der Gemeinschaft „Aktive Bürger für Königsfeld“ war mehr als nur ein Kaufen und Verkaufen von Bäumen, Blumen oder Kräutern. Schon zu Beginn der Veranstaltung nutzten hunderte Gäste die Möglichkeit, mal wieder ins Gespräch zu kommen. Und genau darin sah Gemeinschaftsvorsitzender Hermann Zahren den Sinn dieser Veranstaltung.

„Hier kommen viele Menschen der Gemeinde Königsfeld zusammen. Sie klönen und setzen sich zu einem Kaffee oder einer Erbsensuppe zusammen. Genau das wollen wir erreichen“, war der Klein Rünzer zufrieden mit der zu Beginn hoffnungslos überlaufenen Veranstaltung. „Dank des Hofes Hay, der uns seit Jahren hier zur Verfügung gestellt wird, sind wir vom Wetter unabhängig. Das wissen die Leute und kommen her. Um so schöner ist es, dass wir heute so tolles Wetter haben und sich draußen zum Beispiel auch die Bogensportabteilung des Rehnaer Schützenvereins präsentieren kann“, sagte Hermann Zahren am Sonntag.

Der hatte nicht nur den Rehnaer Schützenverein, sondern auch die Rehnaer Jugendfeuerwehr mit ins Boot geholt. Die sorgte auf der Parkfläche für Ordnung und wer die Rehnaer unterstützen wollte, gab einen kleinen Obolus in das Sparschwein.

„Wir haben auch in diesem Jahr wieder Pflanzenspenden bekommen. Der Erlös kommt einem gemeinnützigen Verein zugute. Genauso wie in den vergangenen Jahren“, erklärte Florian Zahren, ebenfalls Mitglied der Aktiven Bürger für Königsfeld.

Nach diesem Erfolg will die Gemeinschaft bald mit einer weiteren Veranstaltung das Leben in der Gemeinde bereichern. Hermann Zahren plant ab Anfang Sommer einen regelmäßig wiederkehrenden Stammtisch, um Probleme wie zuletzt bei der Vergabe der Straßennamen schon zu Beginn zu diskutieren. „Wir werden bei einem Kaffee zusammensitzen und uns einfach über Belange für die Gemeinde unterhalten. Mal sehen, wie das angenommen wird“, sagte der Klein Rünzer, der die Daten rechtzeitig bekannt geben will.

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