Raum gadebusch : Gefahr durch Wild im Straßenverkehr

Augen auf: Gerade in der dunklen Jahreszeit mehren sich die Wildunfälle.
Augen auf: Gerade in der dunklen Jahreszeit mehren sich die Wildunfälle.

svz.de von
11. Januar 2019, 20:56 Uhr

Sie stehen am Straßenrand, springen unvermittelt auf die Fahrbahn und verursachen regelmäßig Unfälle – Wildtiere. Im letzten Quartal des Jahres 2018 verzeichnete die Polizeiinspektion Wismar rund 480 Wildunfälle in Nordwestmecklenburg, wie Axel Köppen von der Polizei auf Anfrage der SVZ mitteilt.

Die dunkle Jahreszeit steht noch in ihrem Zenit, die Gefahr durch Wildwechsel zum frühen Abend, in der Nacht und in den Morgenstunden bleibt noch bis in den Februar weiterhin hoch.

Gerade in Bereichen in denen die Wildwechsel-Schilder zu sehen sind, sollte mit Bedacht gefahren werden. Weiterhin gilt: Ein Wild kommt selten allein. Wer ein Tier beim Queren der Straße sieht, der sollte mit weiteren rechnen. „Hier hilft nur: Fuß vom Gas“, rät Axel Köppen. Wenn doch ein Tier auf der Fahrbahn steht: „Draufhalten und bremsen.“

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