Literatur aus Gadebusch : Gedichte aus der Münzstadt auf Frankfurter Buchmesse

„Im Zaubergarten der Worte“  sind die 14 Gedichte des Gadebuschers Maximilian Kase zu finden.
„Im Zaubergarten der Worte“ sind die 14 Gedichte des Gadebuschers Maximilian Kase zu finden.

In der Anthologie „Im Zaubergarten der Worte“ veröffentlicht Maximilian Kase erstmals einen Teil seiner Gedichte

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22. Oktober 2016, 04:45 Uhr

Rund 7100 Aussteller aus mehr als 100 Ländern sind derzeit auf der Frankfurter Buchmesse. Was kaum jemand weiß: Auch Werke aus Gadebusch sind auf der Messe zu finden. Dabei handelt es sich um 14 Gedichte, die aus der Feder von Maximilian Kase stammen. Sie sind in dem Buch „Im Zaubergarten der Worte“ zusammen mit Werken anderer Autoren nachzulesen. Erschienen ist die Anthologie im R.G. Fischer Verlag.

In Kases Gedichten geht es um einen Hauch von Erotik, Heimat, Naturbeobachtungen und ein Stück weit um Gesellschaftskritik. Seine Gedichte tragen Namen wie „Spiele am Wasser“, „Heißer Regen“ oder „Die Schwimmerin“.

Es ist das erste Mal, dass der ehemalige Student der Universität Rostock und heutige Master of Arts einen Teil seiner Werke veröffentlicht. Er verfasste seit seiner frühen Jugend an die 100 Gedichte und veröffentlichte nach seinem Studium auch Texte in der SVZ. Kases nächstes Ziel ist die Veröffentlichung von Erzählungen, in denen es beispielsweise um die Silvesternacht von Köln geht.

Derzeit absolviert Maximilian Kase ein Forschungspraktikum im Hans-Fallada-Museum in Carwitz. Dort war von 1933 bis 1944 der Lebensort des Erzählers. Mitte der 1990er-Jahre nahm die Hans-Fallada-Gesellschaft den Museumsbetrieb in Carwitz auf.

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