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Notruf aus Köln : Gadebuscher Polizei organisiert Hilfe für verletzten Heimbewohner

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Ein Rentner aus Köln befand sich in einer hilflosen Lage.

von
erstellt am 21.Sep.2014 | 23:19 Uhr

Einen Hilferuf aus Köln hat am Sonnabend kurz nach Mitternacht eine Frau aus Pokrent erhalten. Sie informierte daraufhin das Polizeirevier Gadebusch, da sich offenbar ein älterer Mann in einer Notlage befand. Die Beamten des Gadebuscher Polizeireviers griffen sofort zum Telefon und nahmen Kontakt mit dem Mann auf. Es meldete sich ein älterer Herr, der schwer gestürzt war, verletzt in seinem Zimmer am Boden lag und Schmerzen hatte.

Beim Telefonieren mit dem Mann hatten die Beamten den Eindruck, dass er demenzkrank sein könnte, da er keine Angaben zu seinem konkreten Aufenthaltsort machen konnte. „Ostpreußen“, soll der Rentner mehrfach angegeben haben.

Mehr als eine Stunde lang hielt die Gadebuscher Polizei den telefonischen Kontakt zu dem Mann und konnte durch zahlreiche Fragen herausfinden, dass der Hilfesuchende sich in einem Altenheim in Köln-Ehrenfeld befindet.

Ein weiterer Gadebuscher Polizist hatte derweil Kontakt zur Polizeidienststelle von Köln-Ehrenfeld aufgenommen und um Unterstützung gebeten. Die Kölner Beamten fanden heraus, in welchem Heim der hilflose Mann wohnt und befreiten ihn aus seiner hilflosen Lage. Ein Arzt kümmerte sich um den Mann. „Wir sind der jungen Frau aus Pokrent, die uns informierte, sehr dankbar. Durch ihren Hinweis konnte die Hilfe für den Herrn anlaufen“, sagte gestern Jürgen Ihde vom Polizeirevier Gadebusch. Über die SVZ übermittelt er beste Genesungswünsche nach Köln.

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