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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

25. November 2017 | 05:11 Uhr

Nach dem Tornado : Gadebuscher helfen Bützowern

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Das Technische Hilfswerk war nach dem verheerenden Orkan zwölf Stunden lang im Einsatz

Nach dem verheerenden Orkan in Bützow wurde auch das Technische Hilfswerk Gadebusch, Wismar, Güstrow und Pasewalk (THW) zu zahlreichen Einsätzen im Schadensgebiet alarmiert. Die 20 Helfer aus Gadebusch und Wismar waren mit der Sicherung von einsturzgefährdeten Gebäuden in der Bützower Innenstadt beauftragt. Auch umgestürzte Bäume wurden beseitigt, so dass Fahrzeuge geborgen werden konnten und die Rettungswege wieder befahrbar wurden. Durch die örtliche Einsatzleitung wurde das Abstützsystem Holz (ASH) sowie das Einsatz-Sicherungs-System (ESS) angefordert, die das THW in Gadebusch stationiert hat. Das THW Güstrow unterstütze mit Radladern der Fachgruppe Räumen und einer weiteren Bergungsgruppe die Aufräumarbeiten. Das THW aus Pasewalk entsandt einen Baufachberater in das Einsatzgebiet. Nach zwölf Stunden Dauereinsatz kehrten die Helfer zurück. Ihr Fazit: „Es sieht dort aus wie nach einer Explosion. Soetwas haben wir noch nicht gesehen.“

 

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