Nach dem Tornado : Gadebuscher helfen Bützowern

Von einem Baum begraben war dieses Auto.  Fotos: Koeppe
1 von 2
Von einem Baum begraben war dieses Auto. Fotos: Koeppe

Das Technische Hilfswerk war nach dem verheerenden Orkan zwölf Stunden lang im Einsatz

von
07. Mai 2015, 19:00 Uhr

Nach dem verheerenden Orkan in Bützow wurde auch das Technische Hilfswerk Gadebusch, Wismar, Güstrow und Pasewalk (THW) zu zahlreichen Einsätzen im Schadensgebiet alarmiert. Die 20 Helfer aus Gadebusch und Wismar waren mit der Sicherung von einsturzgefährdeten Gebäuden in der Bützower Innenstadt beauftragt. Auch umgestürzte Bäume wurden beseitigt, so dass Fahrzeuge geborgen werden konnten und die Rettungswege wieder befahrbar wurden. Durch die örtliche Einsatzleitung wurde das Abstützsystem Holz (ASH) sowie das Einsatz-Sicherungs-System (ESS) angefordert, die das THW in Gadebusch stationiert hat. Das THW Güstrow unterstütze mit Radladern der Fachgruppe Räumen und einer weiteren Bergungsgruppe die Aufräumarbeiten. Das THW aus Pasewalk entsandt einen Baufachberater in das Einsatzgebiet. Nach zwölf Stunden Dauereinsatz kehrten die Helfer zurück. Ihr Fazit: „Es sieht dort aus wie nach einer Explosion. Soetwas haben wir noch nicht gesehen.“

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen