Fusion : Gadebusch für Gespräche mit Gemeinden in der Region offen

Die Holdorfer Gemeindevertreter waren dafür, auch Gespräche mit Gadebusch aufzunehmen.
Die Holdorfer Gemeindevertreter waren dafür, auch Gespräche mit Gadebusch aufzunehmen.

Gemeindefusion – das ist derzeit ein großes Thema rund um Rehna. Und auch das Amt Gadebusch ist weiteren Fusionen nicht abgeneigt.

svz.de von
14. Dezember 2013, 00:30 Uhr

Gemeindefusion – das ist derzeit ein großes Thema rund um Rehna. Und auch das Amt Gadebusch wäre weiteren Fusionen im Grunde nicht abgeneigt, sagt Amtsleiter, Andreas Lausen. „Aber Aktivitäten von Seiten der Stadt wird es nicht geben“, so Lausen. Sollte sich Holdorf für einen Zusammenschluss mit Gadebusch anstelle Rehnas entscheiden, macht Lausen klar: Die Entscheidung bleibe in jedem Fall den Holdorfern überlassen. „Die Gemeinden müssten, wenn sie mit Gadebusch zusammengehen wollten, auf die Stadt zukommen.“ Eine große Fusionswelle habe Gadebusch bereits in den 1950er-Jahren erlebt. „Deshalb ist Gadebusch jetzt auch größer als Rehna“, so Lausen. Bis 1958 wurden Wakenstädt, Jarmstorf, Stresdorf, Möllin, Güstow und Ganzow eingemeindet. „Aus diesem Grund ist das Potenzial an möglichen Kandidaten für eine Fusion auch nicht so hoch“, so Lausen.

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