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Regionale Schule mit Grundschule Rehna : Flugzeugbauer starten durch

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Rehnaer Schüler bauten im Unterricht Flieger aus Papier und testeten die Gesetze der Physik

Nach der erfolgreichen Premiere des Papierflieger-Wettbewerbes in Rehna haben sich erneut Schüler als Modellbauer ausprobiert. Dieses Mal gewann Luca Radom mit einer Wurfweite von 14 Metern.

Nach Rehna sind nun weitere Schulen aufgefordert, einen solchen schulinternen Wettbewerb auszutragen. „Die besten und coolsten Flieger sollen anschließend bei einem Finale in Rehna an den Start gehen. Das Finale findet wenige Tage vor dem Sommerferien statt“, sagt Organisator Jörg Upahl. Sieger wird derjenige, dessen Papierflugzeug dann am weitesten fliegt. „Sollten mehrere Flieger die gleiche Weite erzielen, dann kommt es zu einem Stechen zwischen diesen Werfern um den jeweiligen Platz“, ergänzt Mirko Boldt. Ein positiver Nebeneffekt des Papierflieger-Wettbewerbs ist, dass die Schülerinnen und Schüler die Gesetze der Physik anwenden und zugleich kreativ sein können.

Bis gestern hatten sich bereits zehn Schulen aus Schwerin, Gadebusch, Wismar, Grevesmühlen, Proseken sowie Klütz für einen schuleigenen Ausscheid gemeldet.

Bei der Premiere im vergangenen Jahr gelang dem damaligen Viertklässler Lars Wischnewski übrigens der ganz große Wurf. Sein Papierflieger brachte es auf eine Weite von stolzen 19,20 Meter – Schulrekord! Bei seinem Modell setzte er auf relativ große Tragflächen.

 

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erstellt am 14.Mai.2016 | 05:00 Uhr

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