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Brand in Schönberg : Feuerwehr verhinderte Schlimmeres

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

In Schönberg gerät eine Garage in Flammen. Ein Übergriff auf ein Wohnhaus konnte verhindert werden.

svz.de von
erstellt am 28.Dez.2015 | 21:00 Uhr

Glück im Unglück hatte am Sonntagmorgen ein querschnittsgelähmter Mann in Schönberg. Eine fünf mal 15 Meter große Garage in der Rudolf-Hartmann-Straße stand in Flammen. Anwohner hatten den Brand bemerkt und um 3.44 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Die Brandschützer waren wenige Minuten später mit vier Autos und 15 Feuerwehrleuten vor Ort. Nach Angaben von Schönbergs Wehrführer Jörn Stange drohten die Flammen auf das nur zwei Meter von der Garage entfernte Wohnhaus überzuschlagen.

Um dem querschnittsgelähmten Mann zu helfen, wurde auch der Rettungsdienst alarmiert. Sanitäter betreuten den Mann, er musste das Haus jedoch nicht verlassen. „Er war zum Glück nicht gefährdet, weil wir ein Übergreifen der Flammen verhindern konnten“, so Jörn Stange. Bis 5.30 Uhr dauerte der Einsatz nach Angaben des Schönberger Wehrführers. Die Kripo war Ort, um die genaue Brandursache zu klären. „Vermutlich war es ein technischer Defekt“, sagt Stange, der von einem Totalschaden in dem Teil der Garage spricht, der in Flammen stand.

Für die Schönberger Brandschützer war es der dritte Einsatz in fünf Tagen. An Heiligabend musste die First Responder-Gruppe der Feuerwehr nach Roduchelstorf ausrücken, zwei Tage später, am 2. Weihnachtsfeiertag, ins Pflegeheim nach Lüdersdorf. In beiden Fällen hatten Anwohner über Kreislaufbeschwerden geklagt.

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