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Kabelbrand in Gadebusch : Feuer bei den Lebensrettern

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Nach einem Brand kann die Wassergefahrengruppe Gadebusch ein 60 PS starkes Boot vorerst nicht nutzen

von
erstellt am 21.Aug.2017 | 21:00 Uhr

Nach einem Kabelbrand muss die Wassergefahrengruppe Gadebusch vorerst auf eines ihrer Boote verzichten. Es sei zwar noch schwimm- aber nicht mehr einsatzfähig, sagte gestern Kreis-Pressesprecherin Petra Rappen auf Anfrage der SVZ. Ein Gutachter solle die Schadenshöhe feststellen.

Das Feuer war in der Nacht zum Montag ausgebrochen und von Mitarbeitern des Rettungsdienstes kurz vor Mitternacht bemerkt worden. Die Feuerwehr Gadebusch konnte mit Hilfe einer Wärmebildkamera den genauen Brandort ausfindig machen. Auch die Polizei war vor Ort.

Ein defektes Relais könnte den Brand in der Hydraulikanlage des 60 PS starken Mehrzweckbootes ausgelöst haben. Dabei wurde unter anderem die Hydraulikpumpe beschädigt. Diese wird zum Öffnen und Schließen der absenkbaren Bugklappe benötigt. Auch Rettungswesten und Decken wurden durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen.

Die DRK-Wassergefahrengruppe Gadebusch war 1998 gegründet worden und ist ein wesentlicher Bestandteil des Katastrophenschutzes des Landkreises Nordwestmecklenburg.

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