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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

24. September 2017 | 03:35 Uhr

Gadebusch : Erntedankfest kann kommen

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Die Vorbereitungen für die Feier sind abgeschlossen / Zahlreiche Attraktionen werden angeboten

svz.de von
erstellt am 12.Sep.2017 | 04:45 Uhr

Am Sonnabend ist es wieder soweit: Das Erntedankfest in Gadebusch steht an. Die Vorbereitungen dafür liegen in den letzten Zügen.

„Diese Woche hat sich die Arbeitsgruppe zum Erntedankfest zum letzten Mal getroffen“, berichtet Kornelia Neuhaus-Kühne, Leiterin der Museumsanlage. Bereits seit einem Jahr wird auf das Event hingeplant. Bei dem diesjährigen Erntedankfest setzten die Veranstalter – die Stadt mit der Museumsanlage, die Kirche und die Agrargenossenschaft – auf Altbewährtes aber auch auf Neues. „In diesem Jahr konnten wir erstmals das Kreis-Jagdhornbläserfest integrieren“, sagt Kornelia Neuhaus-Kühne. Musiker werden den ganzen Tag über Konzerte geben und das Fest so begleiten.

Auch in diesem Jahr wird es wieder drei große Standorte geben, an denen gefeiert werden kann. „Auf dem Sportplatz unterhalb des Museums wird es ein Angebot für die Kinder geben – wie zum Beispiel eine Strohhüpfburg“, erzählt die Museumsleiterin. Daneben wird es auf dem Parkplatz in der Amtsstraße einen Flohmarkt geben. Privathändler können dort allerlei Trödel und Krimskrams anbieten, von Spielzeug über Bücher bis zu Besteck. Und auch auf dem Museumshof direkt wird einiges geboten. „Dort wird eine große Holzwindmühle aufgebaut und dort sind Schafe und Esel zu finden.“

An allen drei Standorten ist für ausreichend Essen und Getränke gesorgt. Ob dem Publikum nun nach herzhafter Erbsensuppe oder Gegrilltem der Sinn steht oder lieber Waffeln, Eis oder Süßigkeiten genascht werden.

„Es steckt viel Arbeit in dem Erntedankfest. Das lässt sich nicht einfach schnell auf die Beine stellen“, sagt die Museumsleiterin. Denn: „Wichtig ist, das Niveau zu halten.“ Das Fest müsse immer spannend und interessant bleiben, so Kornelia Neuhaus-Kühne. Dafür nimmt sie die einjährige Planungsphase gerne in Kauf. Auch, wenn es viel Kraft koste. Sie bleibt aber optimistisch. „Wenn wir es so beibehalten und auch unsere Partner mitziehen, kann gar nichts schief gehen“, sagt die Museumsleiterin. Was sich nicht planen lässt, sind die Witterungsverhältnisse. Mit Blick auf das kommende Fest sagt Kornelia Neuhaus-Kühne: „Ich hoffe nun auf gutes Wetter. Schließlich wünschen wir uns so viele Besucher, wie schon zum letzten Jahr.“

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