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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

13. Dezember 2017 | 17:58 Uhr

„SchaalseeSeiten“ : Ein Netzwerk entsteht

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Erster Stammtisch mit 50 Besuchern. Projektpartner treffen sich im Juli erneut

von
erstellt am 13.Apr.2014 | 00:43 Uhr

Spaß, Offenheit, gemeinsam Ideen entwickeln, sich stark machen, ergänzen und nicht konkurrieren – Barbara Nikolic und mit ihr zahlreiche Initiatoren in der Schaalseeregion, wollen in Zukunft stärker auf das sich entwickelnde Netzwerk bauen. Mit dieser Zielsetzung startete das Projekt „SchaalseeSeiten“ am Donnerstagabend unter dem Dach der Station Burgsee in erweiterter Runde. Mehr als 50 Gäste folgten der Einladung zum Stammtisch, einer zwanglosen Gesprächsrunde zum Thema Netzwerk von Freiberuflern und Kleinunternehmen. Barbara Nikolics Resümee fiel positiv aus: „Ein super Erfolg. Wir haben unter anderem Ideen zum Abrufen von Wanderwegen im Internet besprochen. Ein zukunftsweisendes Programm für Touristen, die ihre Touren im Vorfeld planen möchten.“

Susanne Trampnau vom Tourimusverband Mecklenburg-Vorpommern verfolgte als Netzwerkerin die Gespräche: „Es ist spannend mit anzuschauen, was sich rund um den Schaalsee entwickelt.“ Sie ist unterwegs auf Tourismusmessen wie der ITB und Grünen Woche und befördert die Bemühungen für ein effizientes Marketing in der Schaalseeregion.

Burgseestationschef Holger Hempel freut sich mit dem Stammtisch all die „netten Menschen vereint zu treffen“. Sein Slogan: „Wir sind Schaalsee“ war klar und kam an, was nicht zuletzt die Lust am gemeinsamen werkeln aller Akteure trefflich beschreibt.

Reingehört und mit dabei sind Anngret Jorzik als Plattsnackerin, die immer den richtigen Ton findet, sowie Uwe Westphal aus Neuenkirchen, der mit naturkundlichen Wanderungen und als Stimmenimitator Erfolge feiert. Mit von der Partie ist Heiner Götz aus Groß Salitz, der seine Stellmacherei saniert und sich sozial engagieren möchte sowie die Kita Krembz, Volker Krieger als Künstler und „Maskottchen der Stintenburg“. Harald Ziel aus Lützow will nicht im Ruhestand leben, sondern an seinen „Taten gemessen werden“, während Dorothea Pahlow, Gabriele Kardoff und Svenja Hopf Physiotherapeutisches als auch japanische Heilpraktiken als Angebote der Region sehen. Im Juli wird es den zweiten Stammtisch geben.

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