Fest in Groß Salitz : Buntes Treiben auf dem Dorf

Am Glücksrad konnten viele Preise gewonnen werden, die der Dorfverein zuvor von Sponsoren erhielt.  Fotos: Maik Freitag (2)
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Am Glücksrad konnten viele Preise gewonnen werden, die der Dorfverein zuvor von Sponsoren erhielt. Fotos: Maik Freitag (2)

Groß Salitzer Dorffest löst Sportfest nach Jahren ab / Wiederholung alle zwei Jahre geplant

svz.de von
07. Juni 2016, 04:44 Uhr

Ein mit vielen Überraschungen gespicktes Dorffest hat das Sportfest in Groß Salitz endgültig abgelöst. Rund um das Salitzer Gutshaus war jede Menge los. Das Technische Hilfswerk aus Gadebusch baute Stationen für Kinder auf, die Krembzer und Gadebuscher Feuerwehr sorgte mit etwas nasser Kühlung für Abwechslung.

„Nachdem unser Sportfest immer weniger angenommen wurde, haben wir jetzt ein Dorffest mit vielen Überraschungen organisiert. Das kommt gut an“, sagte Nancy Schubert, Vorsitzende des organisierenden Dorfvereins. Der Kindertag passte dazu am besten und so einigten sich die Mitglieder auf ein buntes Kinderprogramm.

Mit dabei war auch Angelika Becker, Präventionsbeauftragte der Polizeiinspektion Wismar. Auf Rollern und Minifahrrädern durften sich die Knirpse in einem Parcours versuchen und zeigen, wie gut sie ihr zweirädriges Gefährt beherrschen. Auch das Technische Hilfswerk nutzte seinen Auftritt zur Jugendhilfeausbildung. Für etwas Abkühlung und Spaß sorgten die Feuerwehren aus Gadebusch und Krembz. Sie ließen interessierte Kinder einen Löschversuch auf Dosen vollbringen. „So können die Vereine auch gleich Werbung in eigener Sache machen. Nachwuchs wird überall gebraucht“, sagte Bodo Päpke vom THW.

Werbung machte auch der Gadebuscher Hundesportverein. Denn der kam mit seinen Mitgliedern und deren Vierbeinern nach Groß Salitz, um zu zeigen, wie sehr sich eine Hundeausbildung bereits im Welpenalter auszahlt. Auch Kirchgemeindepädagoge Steffen Nowack kam in das Dorf, um seine Sicht auf die Kirche den Kindern näher zu bringen. „Es ist ein tolles Fest. Ob wir das jedes Jahr oder alle zwei Jahre machen, wissen wir noch nicht. Das wird sich zeigen“, sagte Nancy Schubert vom Dorfverein.

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