Rehna : Boogie-Woogie im Nonnengarten

Die Hamburger Band „8 to the Bar“ haben am Sonnabend das Kloster in Rehna gerockt.  Fotos: Katharina Roese
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Die Hamburger Band „8 to the Bar“ haben am Sonnabend das Kloster in Rehna gerockt. Fotos: Katharina Roese

Die Hamburger Band „8 to the Bar“ war Gast im Kloster Rehna. Sommernacht und Musik luden die Zuhörer zum Tanzen ein

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21. Juli 2014, 00:02 Uhr

Zuerst haben die Zuschauer nur leicht mit den Füßen gewippt, dann haben sie angefangen mitzuklatschen und nach der Pause haben sich die Rehnaer Boogie-Fans nicht mehr auf ihren Sitzen halten können. Die Hamburger Band „8 to the Bar“ hat am Sonnabend ein Konzert im Nonnengarten des Klosters Rehna gegeben. Die Musiker reisten mit Boogie Woogie, Rock’n’Roll und Bluesmusik im Gepäck an und die laue Sommernacht sowie die geschichtsträchtige Atmosphäre haben das Konzert zu einem vollen Erfolg werden lassen.

„Wir sind zum ersten Mal in Rehna“, sagt Sänger Claas Vogt. „Die Kulisse und der Sound hier sind toll.“ Entdeckt hatten die Band Burkhard Schmidt und Eva Doßmann vom Klosterverein. „Wir waren auf einem Konzert von ihnen in Lübeck und haben gedacht, die müssen auch mal bei uns spielen“, erzählt Eva Doßmann. „Die könnten unsere Hausband werden“, sagt die Vereinsvorsitzende und wippt lachend zu der Musik. Auch Burkhard Schmidt kann nicht stillstehen bei den Boogie-Rhythmen. „Ich mag diese Musik sehr gern. Im Auto habe ich eine CD von der Band, die höre ich oft.“

Als traditionell Hamburg-orientierte Musiker käme man am Boogie-Woogie nicht vorbei, sagen die Bandmitglieder. „Wir haben früher oft in Hamburg in einer kleinen Kneipe gesessen und den Musikern dort zugeguckt“, erzählt Bassist Martin Wichmann. „Und wir wollten auch solche Musik machen.“ Gesagt, getan. Martin Wichmann, Claas Vogt und Joja Wendt gründeten 1985 ihre Band „8 to the Bar“. „Auch nach fast 30 Jahren macht mir die Musik immer noch Spaß, vielleicht sogar mehr als früher“, sagt Claas Vogt. „Angefangen hat das ganze als Teenie-Musik. Aber es ist eine Musik mit der man erwachsen werden kann.“

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