Open Air Theater : Besucherrekord bei den Piraten

Besucherrekord: Knapp 59  000 Gäste besuchten in diesem Jahr das Piraten Open Air Theater.
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Besucherrekord: Knapp 59 000 Gäste besuchten in diesem Jahr das Piraten Open Air Theater.

Intendant Peter Venzmer zieht positives Fazit

svz.de von
07. September 2015, 21:00 Uhr

Mit der letzten Vorstellung von „Sturm über den Caymans“ ist die elfte Saison des Piraten Open Air zu Ende gegangen. SVZ sprach mit Intendant Peter Venzmer über die abgelaufene und die kommende Saison.

Im vergangenen Jahr hatte das Piraten Open Air knapp 57000 Gäste. Wie zufrieden waren sie mit dieser Saison?

Peter Venzmer: Ich hatte mir zum persönlichen Ziel 60 000 Gäste gestellt. Das habe ich nicht erreicht. Wir hatten knapp 59 000 Gäste, was immerhin eine Steigerung und damit einen Rekord bedeutet.

Wie zufrieden waren sie mit den schauspielerischen Leistungen?

Ich war damit sehr zufrieden. Wir hatten ein homogenes Ensemble. Alle haben ihr Bestes gegeben. Von den Besuchern wurde ihnen Spielwitz und Engagement bescheinigt.

Wie wird die Besetzung im kommenden Jahr aussehen?

Alles dreht sich in der Geschichte um Käpt'n Flint und seine Crew. Die werden natürlich bleiben. Die übrigen Gespräche werden im November und Dezember geführt.

Sie hatten kurz vor Spielstart die Absage von Kati Karrenbauer zu verkraften. Wie sahen sie die Leistung von Anouschka Renzi, die kurzfristig einsprang?

Ich war zufrieden. Sie hat ihre marketingtechnischen und schauspielerischen Dinge erfüllt.

Sie bemängelten, dass in den vergangenen Jahren zu wenig einheimische Gäste zum Piraten Open Air kamen. Wie sah es in diesem Jahr aus?

Das hat sich überhaupt nicht geändert. Der Anteil an regionalen Gästen lag wieder bei 18 bis 20 Prozent. Es war also nur jeder fünfte Einheimische hier. Auch die Touristen unserer Badeorte könnten mehr sein.

Wie kann sich das ändern?

Jeder, der hier war, sagt, dass ihm die Vorstellung sehr gut gefallen hat. Das erzählt er auch seinen Freunden und Bekannten. Die müssen sich dann allerdings mal durchringen, auch vorbei zu kommen. Denn wer einmal hier war, kommt immer wieder.

Was wird sich im kommenden Jahr ändern?

Natürlich wird es Veränderungen der Kulisse geben, einige Schauspieler werden neu dabei sein, andere nicht mehr. Die Story der Geschichte aber bleibt. Sie ist festgeschrieben.


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