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Gehwegbau in Nesow verzögert sich : Baustelle B 104 bleibt bestehen

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Die Baustelle auf der Bundesstraße 104 in der Ortslage Nesow wird voraussichtlich noch für weitere acht Wochen Bestand haben. Das Ordnungsamt Rehna geht derzeit von einer weiteren Verzögerung aufgrund der vorherrschenden Witterungsverhältnisse aus. Darauf laufen zumindest die Absprachen mit der bauausführenden Firma (LKT Wittenburg) und dem Auftraggeber, dem Straßenbauamt Schwerin, hinaus.

Nach SVZ-Information soll sich die Anbindung des Gehweges an die unebene Asphaltstraße als schwierig herausstellen. „Da Asphaltierungsarbeiten im Winter nicht durchgeführt werden, verschiebt sich das Bauvorhaben“, so Rehnas Bauamtsleiter Dirk Groth. Gemeinde und Amt müssten sich den Gegebenheiten anpassen. Die Baufirma, die LKT Wittenburg, habe aber gegenüber dem Amt deutlich gemacht, dass mit bevorstehender milder Witterung die Arbeiten ihre Fortsetzung finden. Je nach Wetterlage könnte dies in der kommenden Woche der Fall sein. „Eine Rücknahme der Absperrung inklusive Ampelanlage ist bis zum Baustart aber nicht möglich“, so Groth. Dagegen sprechen sicherheitsrelevante Fakten, da die Bundesstraße aufgerissen wurde. Folglich bleibt der Ampelverkehr bestehen.

Ursprünglich sollten der Ausbau als auch die Anbindung des Gehweges an die B 104 nach dem Baustart im Oktober im Dezember 2013 erfolgen.

Der Ausbau des Gehweges erfolgt auf einer Breite von 2,5 Metern. Im Zuge der Baumaßnahme erhält der Ort Nesow neue Laternenmasten und moderne LED-Lampentechnik.

 

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erstellt am 30.Jan.2014 | 08:31 Uhr

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