Unfall : Auto brennt auf der A20 aus

Auf der A20 bei Grevesmühlen ging dieser Opel in Flammen auf.
Auf der A20 bei Grevesmühlen ging dieser Opel in Flammen auf.

Insassen konnten sich in Sicherheit bringen. Polizei schätzt den Schaden auf rund 20 000 Euro

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06. März 2015, 20:45 Uhr

Feuer auf der Autobahn: Nahe der Anschlussstelle Grevesmühlen ist ein Opel aus bislang ungeklärter Ursache in Flammen aufgegangen. Wie die Polizei gestern mitteilte, hörte der Fahrer des Wagens zunächst ein Rasseln und anschließend plötzlich einen Knall. Der 53-Jährige stoppte den Opel umgehend auf dem Standstreifen. Der Mann und seine ein Jahr jüngere Beifahrerin konnten das brennende Auto unverletzt verlassen. Anschließend mussten sie mit ansehen, wie der Wagen trotz des zeitnahen Eintreffens der Feuerwehr völlig ausbrannte. „Die Schadenshöhe wird auf ungefähr 21 000 Euro geschätzt“, sagte André Falke von der Polizeiinspektion Wismar.

Für die Löscharbeiten und die Bergung des ausgebrannten Autos musste der Hauptfahrstreifen der A20 in Fahrtrichtung Rostock für etwa zwei Stunden gesperrt werden.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts einer fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. Sie untersucht in der weiteren Folge den Opel und hofft, Hinweise zur Brandstiftung finden zu können. In den vergangenen Jahren waren auf der A20 zwischen Wismar und der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein bereits mehrfach Autos ausgebrannt. Die Insassen blieben in den meisten Fällen unverletzt und kamen mit einem Schrecken davon.

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