Nordwestmecklenburg : Tierschützer wollen Katzenleid verhindern

von 10. Februar 2021, 14:07 Uhr

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Die Katzenwelpen, mit denen die Leiterin des Roggendorfer Tierheims, Meike Jaworski (r.), und die Auszubildende Laura Schneeberg schmusen, waren zum Zeitpunkt dieser Aufnahme etwa sieben Wochen alt. Katzen-Mama Lacy brachte Lotta, Lexi, Levi und Lino zur Welt.
Die Katzenwelpen, mit denen die Leiterin des Roggendorfer Tierheims, Meike Jaworski (r.), und die Auszubildende Laura Schneeberg schmusen, waren zum Zeitpunkt dieser Aufnahme etwa sieben Wochen alt. Katzen-Mama Lacy brachte Lotta, Lexi, Levi und Lino zur Welt.

Freilebende Samtpfoten sollen kastriert werden. Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bringt Antrag in Kreistag ein.

Gadebusch/Rehna | Katzenwelpen sind niedlich. Wer liebt sie nicht, die wuscheligen Wollknäuel. Zu viele davon können jedoch zur Plage werden. Vor allem, wenn sich die Samtpfoten in freier Wildbahn unkontrolliert vermehren. „Eine weibliche Katze kann im Jahr mindestens dreimal Junge werfen. Pro Wurf sind sechs und noch mehr Jungtiere möglich“, weiß Meike Jaworski. „Nach...

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