Grevesmühlen : Gesellen werden ins Berufsleben entlassen

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Sie sind die besten Gesellen: Lars Arne Burghardt (19), Mattis Köhler (20), Louis Andreas Rehb (22), Vanessa Eickelberg (22), Sophia Freitag (18), Denise Dombrowsky (24) und Franz Weise (23, v. l.).
Sie sind die besten Gesellen: Lars Arne Burghardt (19), Mattis Köhler (20), Louis Andreas Rehb (22), Vanessa Eickelberg (22), Sophia Freitag (18), Denise Dombrowsky (24) und Franz Weise (23, v. l.).

Freisprechung in Grevesmühlen: Sieben junge Frauen und Männer lernten im Nordwestkreis und schafften ihre Prüfungen mit einem guten Ergebnis.

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11. September 2020, 16:30 Uhr

Traumstart in das Berufsleben: Die Tischlerinnen Denise Dombrowsky aus Grevesmühlen und Vanessa Eickelberg aus Rostock haben ihre Gesellenprüfungen mit der Note 2,0 abgeschlossen. Sie erzielten bei den Sommerprüfungen der Kreishandwerkerschaft Nordwestmecklenburg-Wismar das beste Ergebnis. Die Freisprechung und die Übergabe der Zeugnisse erfolgten am Freitagnachmittag in der Malzfabrik in Grevesmühlen.

Insgesamt 27 junge Erwachsene schließen ihre Ausbildung ab

Insgesamt hatten 27 junge Leute ihre Prüfungen in den Ausbildungsberufen Bäcker, Tischler, Maler und Lackierer, Bauten- und Objektbeschichter, Friseur, Maurer, Hochbaufacharbeiter, Zimmerer sowie Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bestanden, darunter zwei Gesellen mit Nachprüfungen. 14 Frauen und Männer waren nicht erfolgreich. Sie können aber noch einmal zur Prüfung antreten. Die Lehrzeit dauerte mindestens drei Jahre.

Neben Dombrowsky und Eickelberg freuen sich auch die Friseurin Sophia Freitag aus Wismar, der Zimmerer Lars Arne Burghardt aus Naschendorf, die Tischler Mattis Köhler aus Meierstorf und Franz Weise aus Chorin sowie der Maler und Lackierer Louis Andreas Rehb aus Boltenhagen über eine Prüfungsnote mit einer zwei vor dem Komma. Ein „Befriedigend“ gab es für acht, ein „Ausreichend“ für zwölf Absolventen.

„Das Lernen findet mit diesem Tag kein Ende“, mahnte Kreishandwerksmeister Detlef Kohrt. „Jetzt sind Wissen, Können und Wollen wichtig.“ „Nordwestmecklenburg ist ein gutes Pflaster“, sagte Grevesmühlens Bürgermeister Lars Prahler. Die Konjunktur sei stabil, es gebe gute Verdienstmöglichkeiten.

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