Gadebusch : Mitarbeiter schockiert über Angriff auf Jobcenter

svz+ Logo
Noch immer sieht man die Spuren der Zerstörung am Jobcenter in Gadebusch.
Noch immer sieht man die Spuren der Zerstörung am Jobcenter in Gadebusch.

Täter versuchen gewaltsam die Tür aufzubrechen und beschmieren die Wand mit einem rechtsradikalem Graffiti.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

von
06. Dezember 2018, 20:00 Uhr

Für die Mitarbeiter des Jobcenters Gadebusch ist es ein Schock, als sie am Montag zur Arbeit wollen – die Scheibe der Eingangstür ist zersplittert, die Tür selbst lässt sich nicht öffnen. Zu allem Überflu...

Für ied eartebrMiti dse stbJoeercn cuaebsGdh tsi es ein oSh,cck sal eis am Mgtona uzr tierAb wonell – edi icheSbe red gngnüiEarst sit stizt,pleerrt ied rTü btsles tslsä hsci tnchi fnnöef. uZ lemla sfÜslbeur gptnra ni red äehN der Tür ien kappn nie udatQeremart oreßsg e,krazHenuk sad edmnja mti ffGairti an die dWan prügshte h.ta Mit emeni nrFdatardshreä nahtte nntkeUaebn ni der ctahN uvorz uhsvcre,t chsi gmletsawa tZrtuit uzm ädbueGe uz veec.fhnsfar bcglherVe,i denn nde terTnä laeggn se i,tcnh ide rTü aeuu.zhcfrenb

c„Ih fgrea hmci hklicwi,r uwrma anm os awtes hatcm“, atsg Mrniat eenrirG, fsseeGrähctüfrh dse bncereJots ,rgmescbNdonltrukeew sufsslson.ga taiisfrGf„ nids eein chea,S rbea edise tgurZeösnr ist mir nacheif rlb“feh,ugecini so Grnriee. Am tgnoMa htäte ads uerdecbsGah otnJrecbe oargs celsshoegsn nbbiele ümess.n „iWr onenntk die rTü ja tihcn ö“e,fnnf tglbkea erd fehcshrGf.tüäsre

 

Es eis seiretb asd ietewz laM habnienlr nov 18 otnanMe, ssda Utenennkba ihcs na emd d,Geäebu in edm ihsc asd oectJrben beni,efdt uz facsfenh cte.nhma eDi„ dhäScne nvo esmdei laM nleufbea sich fua ermereh snTedua rE.uo Dsa Gfitiraf nknotne iwr hnsco gorb eentfnr.en Es tis nur ohcn eni hcsebsin ch,tbsiar erab für ied irscthelen artrRnuapee sesmün irw tjezt etsr lam ahe,unsc aws dei grchrinueVes a,sg“t ktlärre aiMrtn eGne.rri

chuA dne briiaettrenM sde neoJrectsb üdwrne entaT iew iesed uz effnsahc hcm.aen Se„i heban udracdh mrmie mehr gB,“kneunmelem sgat nreiG.er „breA irw neütszrettnu ,ise wo rwi k,ennnö udn irw nehba eine nreieaTilmet vor Ot,r eid acuh ni seride siithnHc iene eltol etAbri tste“ei,l os erd esefrsäf.Güthhcr

„eDi Mitrbrietae eds eorsbntceJ rhaebnuc tjezt seaktr evrNne,“ wiße janoS iseeW, iMgtledi erd Pateir eiD kn.iLe c„hI abeh rüfreh huca alm frü ads rceeoJntb in rnhiwcSe airtebeget ndu rwi nbeha uhca in edr sttsfGleeehlsäc reresun tPerai snohc töerf hscleo aSenhc et,rbel“ rhebteitc ise und t:beotn So„ eni rgnfiAf fau das rcnbJoeet hgte agr ihc.tn hcI aeevrehcbus dsa tft.sieuz eemisD kahtdRralscusiesim ussm ahntlEi negbeot “n.reewd

edeicnhchlSia sweiHnie uz den nträTe ienes srehbi bbli,euanegse eiw iene iehreScrpn sde eeeliPzvisirro dGeuascbh letitm.it mA tratTo enntnko hjeocd Speunr srcgetehi n,rwdee ied mi etniewer frleuaV der glterutmEinn wtetgeuaesr .erendw

Wir üenwdr regn nwsie,s was Sei muz niffArg fau dsa Guesrahedbc toJecrebn uz nesag ahenb. cehienrSb Sie snu rehI gnMinue ni ieenr -alMiE ut:ren

bazds.ucdsh@geve oerd bnegrni eSi usn nneie Berif ni ide oiakRedtn ni rde iel-hrSStnßoltanngeJa- 6 in e.hudcaGsb

zur Startseite