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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

23. November 2017 | 08:49 Uhr

Rekord : 400 Mopeds knattern durch Gadebusch

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Fans der Simson-Zweiräder trafen sich zum elften Mal

svz.de von
erstellt am 10.Mai.2015 | 23:16 Uhr

Das 11.  Treffen des Gadebuscher Simson-Clubs erreicht Superlative. Mit mehr als 400 Teilnehmern  haben so viele Simson-Fans teilgenommen wie noch nie. Obwohl es zwischenzeitlich heftig regnete und das anschließende Fest im  Gewerbegebiet am Wasserwerk ins Wasser zu fallen schien, war die Stimmung am Nachmittag bei trockenerem Wetter wieder ausgelassen.

„Toll, dass wieder so viele Simson-Fans hergekommen sind. Damit hat sich der riesige Aufwand gelohnt“, erklärte Organisatorin Ann-Christin Kaatz. Die Gadebuscherin hatte in den vergangenen Wochen alles mögliche getan, um dieses Simson-Treffen zum elften Mal in Gadebusch stattfinden zu lassen. „Mittlerweile ist der Aufwand auch enorm geworden. Es wäre schön, wenn sich noch mehr Helfer finden würden“, so  Ann-Christin Kaatz. Doch am Sonnabend war wieder wie gewohnt alles bestens organisiert. Nach einer 40 Kilometer langen Ausfahrt über Möllin, Breesen und Röggelin wieder zurück nach Gadebusch, mussten sich die Teilnehmer hier erst einmal in Geduld üben. Denn erst am Nachmittag ließ der Regen etwas nach. „Wir sind drei Leute von den Simson-Schraubern Radegast und lassen uns auch nicht vom Regen vertreiben“, erklärte Martin Plath aus Radegast. Der 27-Jährige und seine beiden Freunde hatten sich wochenlang auf diesen Tag vorbereitet und ihre drei Simson-Mopeds der Baujahre 1981, 1985 und 1987 auf Hochglanz poliert.

Erst nach der Ausfahrt wollte sich der Dechower Mathias Becker die Mopeds anschauen und kam dazu mit einem alten Feuerwehr B 1000 nach Gadebusch. „Dieser B 1000 ist Baujahr 1970. Ab und zu borgt sich die Dechower Feuerwehr den aus, wenn es zu Wettkämpfen mit historischer Feuerwehrtechnik geht. Heute will ich mir aber die vielen Simsons anschauen“, erklärte der 32-Jährige. Nachdem der Regen dann doch nachließ, war das auch kein Problem und die vielen Wettbewerbe um die von Mitorganisator Jörg Abraham gestifteten Pokalen  fanden  statt.

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