"Frida" landet unsanft im Holunderbusch bei Nutteln

<foto>Stefanie Milius</foto>
Stefanie Milius

svz.de von
06. Juni 2012, 10:13 Uhr

Nutteln | Ein ungewöhnlicher Anblick bot sich gestern den Autofahrern auf der Landstraße 9 in Höhe Nutteln. Abseits der Fahrbahn bohrte sich ein knapp sechs Meter langes Segelboot mit seinem Rumpf in einen Holunderbusch. Wie der Einmaster mit dem Namen "Frida Kahlo" dort hingekommen war, konnte Bernd Dabergott vom Polizeirevier Sternberg gestern nicht sagen. Niemand hatte einen entsprechenden Unfall oder den Diebstahl des Bootes der Polizei gemeldet. Nur aufmerksamen Autofahrern ist es zu verdanken, dass das Boot gefunden wurde. Ein gerissener Haltegurt, den Dabergott vor Ort sicherstellen konnte, lässt darauf schließen, dass sich das Boot von einem Anhänger losgerissen hatte und anschließend im Straßengraben landete.

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