Die zugefrorene Wakenitz bei Utecht droht zur Eisfalle zu werden : Feuerwehr rettet Schwäne

Feuerwehrmann Klaus Schlichting mit dem geretteten Jungschwan
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Feuerwehrmann Klaus Schlichting mit dem geretteten Jungschwan

Die anhaltenden Minus-Temperaturen machen nicht nur Menschen zu schaffen, sondern auch einigen Tieren. So musste am 2. Weihnachtsfeiertag die Feuerwehr ausrücken, um festgefrorene Schwäne zu befreien.

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27. Dezember 2010, 10:01 Uhr

Utecht | Die anhaltenden Minus-Temperaturen der vergangenen Tage machen nicht nur Menschen zu schaffen, sondern auch einigen Tieren. So musste am 2. Weihnachtsfeiertag die freiwillige Feuerwehr nach Rothenhusen ausrücken, um aus der Wakenitz vier von Passanten gemeldete festgefrorene Schwäne zu befreien. "Nach der ersten Lageerkundung stellten wir vor Ort fest, dass drei Schwäne zwar etwas geschwächt waren aber nicht im Eis feststeckten und sich beim Näherkommen der Retter auch wieder weiter bewegten", sagte Einsatzleiter Volker Langhans. Der vierte Schwan hingegen war wirklich angefroren und musste von der Feuerwehr aus seiner misslichen Lage befreit werden. Anschließend wurde das Tier mit Decken zur Beruhigung abgedeckt. "Weil es nicht möglich war das verletzte und stark geschwächte Wildtier während der Feiertage in fachkundige Hände zu übergeben, erklärte sich spontan ein Feuerwehrmann bereit den Schwan bei sich zu Hause in den entsprechenden Unterbringungsmöglichkeiten aufzunehmen.

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