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Lokales

20. November 2017 | 21:59 Uhr

Hagenow : Feierliches Gelöbnis

vom

Am Gelöbnis nahmen 210 Rekruten der 5. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 401 und der Rekrutenkompanie 7 aus Hagenow teil. Zum Ende des Quartals werden die Rekruten bundesweit versetzt.

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erstellt am 18.Mär.2011 | 12:17 Uhr

Hagenow | "Disziplin, Kameradschaft und Durchsetzungsvermögen, Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft - all das und vieles mehr haben wir als Rekruten in den vergangenen Wochen und Monaten während unserer Grundausbildung erlangt", berichtete Rekrut Mathias Heinrich vor seinen Kameraden. Und das zugleich auch vor hunderten von Angehörigen, zahlreichen Gästen aus Landes- und Kommunalpolitik und in Anwesenheit des Kommandeurs der Panzergrenadierbrigade 41 Torgelow, General Benedikt Zimmer, und des Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 401, Oberstleutnant Michael Felten. Am 3. Januar 2011 hat der ausgebildete Mediengestalter aus Berlin seinen Dienst in Hagenow angetreten. Panzergrenadier Heinrich ist gewählte Vertrauensperson der Rekruten der 5. Kompanie. Nach der allgemeinen Grundausbildung wird er zum Ende des Quartals zur Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation (AIK) nach Straußberg versetzt. Dies wird sein zukünftiger Stammtruppenteil sein.

Am Gelöbnis nahmen 210 Rekruten der 5. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 401 und der Rekrutenkompanie 7 aus Hagenow teil. Zum Ende des Quartals werden die Rekruten in ihre zukünftigen Stammeinheiten bundesweit versetzt. Rund 120 von ihnen bleiben am Standort Hagenow. Die gestern angetretenen Rekruten sind somit bis auf weiteres die letzten Grundwehrdienstleistenden der Bundeswehr, sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Verteidigung, Rüdiger Wolf, in seiner Gelöbnisrede. Zugleich ging er u.a. auch auf den neuen "Freiwilligen Wehrdienst" ein, der jungen Menschen Gelegenheit gibt, für einen Zeitraum von bis zu 23 Monaten freiwillig Dienst in den Streitkräften zu leisten. Dieser "Freiwillige Wehrdienst" ist damit ein Beitrag zur aktiven Bürgergesellschaft. Er tritt als herausragendes staatsbürgerliches Engagement zu anderen Angeboten auf freiwilliger Basis, wie beispielsweise dem künftigen zivilen Bundesfreiwilligendienst oder dem freiwilligen sozialen und ökologischen Jahr.

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