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FC Hansa Rostock auf der Rückfahrt von Heidenheim : Ein Bier war erlaubt

vom

Auf der Rückfahrt vom Spiel in Heidenheim herrschte ausgelassene Stimmung beim FC Hansa Rostock. Sogar ein Bierchen war den Kickern erlaubt - um die Strapazen ein bisschen leichter wegzustecken.

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erstellt am 07.Apr.2011 | 09:58 Uhr

Rostock | "Die Spieler brauchen keinen Ball", sagte Hansa-Trainer Peter Vollmann gestern. Allerdings will Rostocks Coach seine Truppe nicht bestrafen, sondern stellte die Regeneration in den Vordergrund. "Wir werden jetzt ein bisschen Rad fahren, ein paar Läufe machen sowie in die Sauna gehen, und so Körper und Geist auf die Partie gegen Dynamo Dresden vorbereiten", erklärte der 53-Jährige, der mit der Truppe am Donnerstag um halb sieben von der Auswärtstour aus Heidenheim zurückkehrte. "An zwei Tagen 20 Stunden mit dem Bus zu fahren, ist natürlich nicht ideal. Aber wir konnten in dieser Saison bereits Erfahrungswerte sammeln und wissen, wie wir damit umgehen müssen. Sicherlich ist das eine Belastung, aber wir hatten drei Punkte im Gepäck und damit den psychologischen Vorteil", so Vollmann.

Auf der Rückfahrt herrschte ausgelassene Stimmung, war den Kickern sogar ein Bierchen erlaubt. "Der Mannschaftsführer hatte mich gefragt", verrät der Fußball-Lehrer: "Und eine Flasche ist schon in Ordnung. Da steckt man die Strapazen ein bisschen leichter weg. Es war ja auch nur kleine."

Wenngleich die Ostseestädter über ein modernes Mannschaftsgefährt verfügen, haben einige doch Probleme während der Tour zu schlafen. "Ich kann das überhaupt nicht. Drehe mich ständig von der einen auf die andere Seite", erzählt Sebastian Pelzer. Teamkollege Michael Wiemann macht es sich dagegen im Gang gemütlich: "Das kann ich mich wenigsten ein bisschen ausstrecken."

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