"Der Aufwand hat sich gelohnt"

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21. November 2010, 06:44 Uhr

Herr Kriehn, sind Sie zufrieden mit der 14. Ausgabe der Springershow?

Ein volles Haus, tolle Stimmung im Marmorsaal und am Sprungbecken - was wollen wir also mehr. Der Beifall zeigt, dass sich der ganze Aufwand wieder gelohnt hat.

Seit wann bereitete der WSC die Veranstaltung vor?

Mit den Planungen begannen Vorstand und Trainer vor einem halben Jahr. Insgesamt waren 150 Aktive involviert. Alle gaben ihr Bestes, offerierten in den unterschiedlichsten Jahrgängen das breite Spektrum der Trainings- und Wettkampfarbeit. Hinzu kamen aus dem Bereich der Eltern und der Bekanntschaft viele Helfer.

Der WSC ist im DSV Bundes-Nachwuchszentrum. Wie sieht da der Stand aus?

Ich denke, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind. Unten bewegt sich viel. Wir sind gut aufgestellt. Wichtig sind die nächsten Schritte. Christian Löffler, der die Trainer-Akademie in Köln besucht, konnten wir als Coach gewinnen. Auch neu bei uns ist Annika Walter. Sie gibt neben Borris Lietzow Erfahrungen aus der Aktivenzeit den Jüngsten weiter.

Tim Pyritz sorgte in der vergangenen Saison für Aufsehen. Welche Zielstellung haben die unmittelbaren Anschlusskader?

In der A-Jugend als Klasse von Tim Pyritz und Maxim Jerjomin sind als internationale Wettkämpfe die Europameisterschaft und der neu geschaffene dreiteilige Junior Diving Grand Prix im Fokus. Leider ist Tim momentan durch eine Verletzung nicht einsatzfähig.

2011 scheint auf Rostock als Veranstaltungsort ein richtiger Run loszugehen. Ist auch die WM-Qualifikation des DSV ein Thema?

Der Schwimmverband möchte in der Woche nach dem 56. Springertag die nationale Meisterschaft von Halle nach Rostock verlegen. Dazu müssen wir uns noch positionieren. Auf jeden Fall ehrt es uns, dass uns der Verband unmittelbar nach dem Stress des 56. mit seiner sicheren Rekordbeteiligung auch die Bewältigung dieser Aufgabe zutraut. In Rostock würden dann die Tickets für die bei der WM um die Olympia-Quotenplätze springenden Aktiven vergeben.

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