Das Haus der Jugend entdeckt

Die Basketballer absolvierten so manche  Trainingseinheit.
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Die Basketballer absolvierten so manche Trainingseinheit.

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24. Juli 2008, 07:40 Uhr

Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Dieses Sprichwort frei nach Johann Wolfgang Goethe war den Mitarbeitern der Lewitz-Werkstätten gGmbH Programm, als sie in diesem Jahr die Tour für ihren Gruppenausflug planten. Sie entschieden sich für ein Ziel fast vor der Haustür. Die Entdeckungsreise der über 50 Mitarbeiter in der Parchimer Werkstatt führte nach einem Kinobesuch (Hancock) ins Haus der Jugend. Hier standen den Besuchern alle Türen weit offen: Und so kam es, dass auf der Kegelbahn keine ruhige Kugel geschoben wurde, die Tischtennisplatten ununterbrochen besetzt waren, am Basketballkorb so manche Trainingseinheit absolviert wurde und sich zur Mittagszeit alle im Saal zum Picknick versammelten. "Wir sind regelrecht begeistert, wie schön hier alles ist. Alle Räumlichkeiten sind für Menschen mit Behinderungen gut zugänglich und wir fühlen uns im Haus der Jugend sehr freundlich aufgenommen", schwärmt Anja Wegner, Gruppenleiterin bei den Lewitz-Werkstätten. Das Gute liegt eben doch so nah…

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