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Bützower Zeitung

25. November 2017 | 03:25 Uhr

Bützow : Zum Shoppen über den roten Teppich

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Am 10. September sind Bützower Geschäfte wieder für einen abendlichen Einkaufsbummel geöffnet

von
erstellt am 01.Sep.2016 | 12:00 Uhr

Im Alltag bleibt für einen ausgiebigen Einkaufsbummel oft keine Zeit. Abhilfe schafft da der Shopping-Abend am 10. September. Die Veranstaltung wird bereits zum neunten Mal vom hiesigen Gewerbeverein organisiert. Etwa 25 Geschäfte beteiligen sich an der Veranstaltung – mehr als noch vor einem Jahr. „Es freut uns sehr, dass wir noch einige neue Geschäfte überzeugen konnten, den Abend mit zu gestalten“, sagt Karina Siebernik, Inhaberin der Drogerie Krafft und Vorsitzende des Bützower Gewerbevereins.

Von 18 bis etwa 22.30 Uhr können Einkaufslustige am Shopping-Abend ausgiebig durch die verschiedenen Läden der Bützower Innenstadt bummeln und sich vom Rahmenprogramm unterhalten lassen. „Die Holtz’Apteiker, Bianca Lübke und Big Harry sind auch dieses Jahr wieder mit dabei“, verrät Karina Siebernik. Neu im Programm ist die Band Pete, die mit Jazzmusik aufwartet. Neben den Unterhaltungseinlagen werde es auch wieder einiges zu Essen geben, so Karina Siebernik. „Über die Stadt verteilt gibt es Rauchwurst, Gegrilltes, einen Bierstand und die Eisdiele wird sich sicher auch etwas Tolles einfallen lassen.“

Um den Bützowern nach neun Jahren etwas Abwechslung zu bieten, haben sich die Organisatoren zudem eine kleine Besonderheit überlegt: „Wir empfangen unsere Kunden dieses Jahr alle auf dem roten Teppich“, so Karina Siebernik. „Das ist mal etwas anderes und soll unsere Wertschätzung für sie deutlich machen.“ Außerdem wolle der Gewerbeverein zeigen, dass er mit den Sponsorengeldern sinnvolle Ideen umsetzt. Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Überraschung. Nur so viel sei verraten: Die Teilnehmer des Shopping-Abends sorgen dafür, dass die Innenstadt zu diesem Anlass eine besondere Atmosphäre ausstrahlt.

„Der Abend soll die Möglichkeit bieten, in Ruhe mit der Familie oder Freunden einzukaufen und auch mal andere Leute zu treffen“, so Karina Siebernik. Natürlich gebe es in dem einen oder anderen Geschäft auch ein paar Prozente, die erhascht werden können.

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